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On Tour – ohne Führerschein

1. Oktober 2009 von Magic

Challenge Barcelona - Ich komme…

Wer mich kennt, der weiß, einer meiner Mottos ist: „Wer bremst verliert“ und das gilt beim Rad fahren, wie auch beim Auto fahren. Leider verliere ich beim Auto fahren immer wieder mein Führerschein …hahaha. Und so ist mal wieder soweit - laufen, radeln und Bahn fahren ist angesagt und das gerade in einer Phase wo ich viel auf Achse bin.

Letztes Wochenende war ich kurzentschlossen in La Baule in Frankreich zum französischen Liga Abschluss – mit Party am Samstag. Dazu fällt mir nur eines ein Franzosen können es krachen lassen – da können sich die Deutschen mal warm anziehen – als Partyminister schließe ich mal aus …hahaha. Beindruckend war auch die Liga – sie hat World Cup Niveau.

Diese Woche wird der Supergau – heute bin ich in Wiesbaden zur Internationalen Online-Messe. Abends geht’s weiter nach Köln zum Köln Marathon auf dem wir expotechnisch tätig sind. Abends müssen wir wieder Gas geben - Attacke. Samstags geht es dann von Kölle weiter via Frankfurt nach Barcelona zum Challenge. Dort starten einige Freunde, zudem ist die Challenge Family fast komplett anwesend – das darf ich mir na klar nicht entgehen lassen – also, das kann nur heißen Party On.

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Nächstes Jahr schwimm ich euch um die Ohren…

2. Dezember 2008 von Magic

… denn wenn das Schwimmseminar vom Wochenende nicht weiterhelfen sollte, dann weiß ich auch nicht mehr. Aber jetzt mal der Reihe nach. Denn das Wochenende war ganz schön stressig.

Daniel gibt Gas und ich bin endlich auch mal SchnellAngefangen hat alles am Freitag mit dem Foto-Shooting mit Daniel Unger (www.daniel-unger.de) in Füssen. Eigentlich kein Problem – aber ohne Führerschein :-) fragt man sich erst einmal, wie komm ich da hin. Gut ich hab mir nen Fahrer organisiert. Insgesamt war ich sehr neugierig, denn das Shooting fand bei Bernhard Spöttel (www.spoettel.com) statt – er fotografiert sehr viel für Redbull – die Fotos auf seiner Seite sind echt sehenswert. Wir hatten echt viel Spaß, denn Daniel ist ein echt cooler Typ – keinerlei Starallüren – sondern richtig umgänglich – so als ob wir uns eigentlich schon 100 Jahre kennen würden. Für die zwei Fotos brauchten wir knappe 2 ½ Stunden – ich habe jede Sekunde genossen (das zweite Foto gibt’s unter www.magicsport-blog.de).

Am Samstag früh habe ich mich dann wieder nach Georgensgmünd kutschieren lassen. Dort war dann das Schwimmseminar mit Susa und Matthias (www.professional-endurance-team.de). Nach kurzem Einschwimmen war ich dann gleich dran zum Unter- und Überwasser filmen. Ich war gespannt, ob ich mich seit meinem letzten Unterwasserfilmen gebessert hatte. Danach folgten noch Schwimmübungen. Im Anschluss fuhr ich heim, da ich im Geschäft arbeiten musste.

Abends fuhr ich mit dem Zug dann wieder Richtung Georgensgmünd – leider verpasste ich den Anschlusszug in Ansbach – da ich Zugfahren eh hasse, aus vorher genanntem Grund, setzte ich meine Reise mit dem Taxi fort. Abends werteten wir noch das Video aus. Zum beanstanden gabs: ich muss noch etwas tiefer mit dem Kopf, mein Ellenbogen sinkt ab, ich ziehe den Arm noch zu gestreckt durch, ich muss etwas mehr zur Körpermitte ziehen und über Wasser muss mein Zug beim linken Arm besser werden. Mehr nicht – grins.

Nachdem wir bis spät in die Nacht gezecht hatten – o.k. – nur eine Rotwein Flasche, ging es morgens zum Stabi-Training mit Sonja Tajsich (link Streching). Sonja hat im April ein Kind bekommen, sah aber eher aus wie eine Profisportlerin – ganz schön fit. Gut ich gab alles um mich nicht unterkriegen zu lassen – war gar nicht so einfach – Bilder folgen
Nachmittags war noch mal Schwimmtraining, mit anschließendem Kaffekränzchen.

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Einen Werwolf zu enthaaren…

28. November 2008 von Magic

…da geht ganz schön Material drauf.

4 Tuben haben gerade gereicht :-)
Nachdem die Form noch etwas zu wünschen über lässt – habe ich gedacht, dass wenigsten die Optik etwas besser werden sollte. So habe ich mich dazu entschieden mein Fell zu entfernen – damit ich im Hallenbad so langsam wieder ernst genommen werde. Dazu kommt noch, dass ich heute in Füssen zu einem Foto-Shooting für eine Kampagne für nächste Saison war. Mehr dazu am Montag auf www.magicsport-blog.de.

Des Weiteren bin ich am Samstag und Sonntag beim Schwimmseminar von Susa – meiner neuen Trainerin (die hat´s nicht einfach, mit einem, der eigentlich gar keine Zeit fĂĽrs Training hat). Schon letztes Jahr hatte ich mich unter Wasser filmen lassen und die Erfahrung gemacht, dass es einen echt weiter bringt –> näheres dazu unter www.professional-endurance-team.de.

Langsam werde ich auch wieder heiß auf die neue Saison. Wird auch Zeit, denn nächste Woche lädt Doc Holiday zu seinem lockeren „Trainings-Duathlon“

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Erste Radeinheit seit langem und gleich mal Wolpi aus den Schlappen gefahren

18. November 2008 von Magic

Naja, erst mal Spaß bei Seite. Magic Sportfood hat diese Saison alles86kg jetzt, sollte ich Gas geben von mir gefordert und so kam ich ab Mitte März nicht mehr zum trainieren – o.k. der IM Lanza im Mai war eine harte mentale und körperliche Trainingseinheit – das war aber dann so einigermaßen die Letzte.
Der Messestress hat sich ganz schön auf mein Gewicht niedergeschlagen – 11 kg mehr wie im Februar – das kann nur heißen, dass ich langsam in die Gänge kommen sollte. Denn die Uhr läuft gegen mich – die Anmeldung für den IM Lanza 2009 ist raus.
Nach unserer RadeltourDa kam es mir gelegen, dass mich Wolpi angerufen hatte, ob wir am Sonntag nicht eine Runde mit dem Mounty drehen sollten. Das Wetter war optimal dafür – leichter Nieselregen – geil – so macht es mir immer richtig Spaß. Punkt 9.00 Uhr ging es los und nur wenige Minuten später lies gleich mal der Druck auf meiner Hinterradbremse nach. Sie viel gleich ganz aus. Wolpi führte mich erst Mal an eine Steile, anspruchsvolle Bergabpassage – kurz aber knackig, mit viel glitschigen Wurzeln und so. Als ich unten angekommen war meinte er nur – er wollte nur mal wissen ob ich es drauf hab. Insgesamt kam ich mir vor wie ein alter Esel, ich kam schnell ins schnaufen. Aber es machte Spaß und das ist das wichtige. Und plötzlich passierte es dann, ich fuhr Wolpi aus den Schlappen. Wir überquerten eine Holzbrücke, ich fuhr innen, es war total glatt, ich flog auf die Schnauzte, mein Rad flog Richtung Wolpi, wie ein Karateschlag erwischte es ihn und er flog richtig auf den Ar… - na ja, das muss ein Waffe abkönnen :-)  :-)  :-)
Ich schätze das war nicht unsere letzte Ausfahrt.

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Ironman Lanzarote – zum Dritten…

26. Mai 2008 von Magic

… ja, das dritte Mal überlebt, oft habe ich mir beim Laufen überlegt – wie kann man nur so blöd sein, sich das jedes Jahr von neuem anzutun – aber der Schmerz vergeht und eines ist jetzt schon wieder klar – nächstes Jahr stehe ich wieder am Start und frage mich – wie kann man nur so bekloppt sein…
kurz vor dem Start –> klick michAber jetzt von vorne. Punkt sieben Uhr viel der Startschuss – wie jedes Jahr ging gleich das gekäule los – aber da bleibe ich mittlerweile schon cool. Nach 31 min hatte ich die erste Runde hinter mir, spätestens zu diesem Zeitpunkt war ich im Rennfieber. Nach 1:05 Stunde war ich das kühle Nass los und donnerte durch die Wechselzone – ich war locker drauf. Ich sprang auf mein Rad und radelte los – ganz ohne Druck, ich war relax, denn ich hatte nichts zu verlieren. An jedem Huppel oder Berg nahm ich raus und lies die Irren ziehen. Spätestens nach den ersten Abfahrt oder jedem flachen Stück hatte ich sie wieder und noch einige mehr. Tegiuse - wieder ein Berg weniger –> klick michMeine Taktik schien aufzugehen. Am Mirador war ich immer noch total entspannt und wusste jetzt ist meine Zeit gekommen – Rückenwind, bis ins Ziel, das hab ich drauf - jetzt fahr ich sie alle aus den Schuhen. So war es auch – erst die Abfahrt und dann der flache Anstieg auf der Schnellstrasse – ich bin an allen nur so vorbei geflogen – ich träumte schon von der Quali. Aber dann kurz bevor es nach Nazareth hoch geht, noch im flachen, bekam ich auf einmal Kreutzschmerzen – ich dachte es bricht mir durch. O.k., nach Nazareth hoch bin ich immer wieder im stehen gefahren – es wurde nicht besser. Oben angekommen, stieg ich erstmal vom Rad ab und versuchte mich zu dehnen – es half nichts. Naja, irgendwie bin ich ins Radziel gezuckelt – 6:18h Radzeit. In der Wechselzone lief ich dann erst mal einen Halbmarathon – so lang war sie in etwa (ca. doppelt so lang wie im Vorjahr).
endlich im Radziel –> klick michNun ging es los mit dem „Laufen“. Bei km 4 – bis dahin war ich gerannt – wusste ich, es wird unmöglich zu Laufen, die Kreuzschmerzen waren zu groß. Da entschied ich mich auszusteigen – denn wieder Volkswandertag – dazu hatte ich keine Lust. Also nahm ich eine Seitenstrasse, etwas abseits von der Laufstrecke und legte mich auf eine Liege an einem Hotelpool. Ja, da geht einem so einiges durch den Kopf. Ich versuchte mich zu motivieren – Steffen, es ist dein 10er Ironman – denn musst du durchziehen – nichts half. So vergingen 55min – da kamen mir die Worte von Andy Bidlingmaier in den Kopf, die er mir vor dem Abflug noch reingedrückt hat: „In deinem Trainingszustand kommst du eh nicht ins Ziel!“. Da dachte ich – na warte du Sack – dir zeig ichs und ich lief wieder los. Gut am Anfang war es ganz schön hart, aber es wurde besser und bald darauf wieder schlechter – aber ich lief. es geht doch, es geht doch, es geht doch… –> klick michEs tat eigentlich alles Weh – naja, so geht es eigentlich jedem dachte ich und lief weiter – von Verpflegungsstelle zu Verpflegungsstelle und von Wendepunkt zu Wendepunkt und von Runde zu Runde – nach 12.52h hatten die Qualen ein Ende und ich fragte mich wieder – wie kann man nur so blöd sein…
Ich checkte sofort aus und ging in mein Zimmer und rief Ute an – total am A…., entkräftet und Willenlos – meine ersten Worte waren – In Frankfurt starte ich nicht – das werde ich mir nicht mehr antun – mit so wenig Training – nein, so einen Irrsinn werde ich nicht mehr machen. Doch heute, 2 Tage später (gehen kann ich immer noch nicht) ist mir aber eines ganz klar – I be there – und hoffentlich sagt Andy zu mir: „Unter zehn Stunden kannst du nie finishen – mit so wenig Training!“ – dann schaff ich es bestimmt.

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Detschi meldet sich aus den USA

14. Mai 2008 von Magic

Hi Magic,

wie geht es euch?

Was macht deine Vorbereitung fuer Lanze?

habe gerade euere startliste fuer so gelesen, die lest sich echt gut.
wuensche euch allen ein schoenes, erfolgreiches und sicheres wochenende.

gruesse mal die anderen von mir

sonnige gruesse aus dem endlich waermeren kalifornien

chrissi

—> Antwort folgt

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Ein Lebenszeichen…

12. März 2008 von Magic

… nachdem ich von einigen E-Mails bekommen habe, die sich sorgen gemacht haben - ob es mich noch gibt - hier nach knappen 4 Wochen wieder der erste Bericht.

Was war los? Ganz einfach ich habe mich nach dem Erfolg meines ersten Internet-Shops dafür entschiedenen einen weiteren zu programmieren. Das Problem war nur, dass wir parallel im Geschäft umgebaut haben, der Einkauf für die Herbstwintersaison 2008 angestanden ist und im Geschäft auch so noch einiges zu machen war. Deshalb mußte ich die letzten Wochen eigentlich rund um die Uhr arbeiten. Da blieb auch keine Zeit mehr für meine Homepage - aber das wird sich jetzt wieder ändern.

In den letzten drei Woche ging ich nicht unter 100 Stunden in der Woche aus dem Betrieb - was gibts da also zu berichten? Ein paar Highlights gab´s, die mich etwas von der Arbeit abgelenkt haben:

1) ich wurde am Samstag vor 3 Wochen von der Kreissparkasse zum Fußball Stuttgart gegen den KSC eingeladen. Erst war ich gar nicht so begeistert, denn ich hatte ja einiges zu tun, sagte aber trotzdem spontan JA. Im nach hinein war ich froh darüber, denn es war ein echtes Erlebnis - die Stimmung war Top (ich war auch bei der WM in Dortmund - Brasilien gegen Gahna - da war die Stimmung nur halb so gut). Werd ich auf jeden Fall auch mal mit meinen zwei Jungs hin gehen.

2) Am Sonntag vor 10 Tagen war ich mit Dani in Frankfurt einen Halbmarathon laufen. Eigentlich war es klar, dass er in die Hose gehen mußte - bei dem ganzen Stress. Aber wir hatten es ausgemacht und dann zieht man das ganze eben durch. Doch dass es so bitter kommen würde, hätte ich nicht gedacht. Wir sind zügig los gelaufen - ich bin jedoch im Puls immer unter 170 Schlägen geblieben. Nach 6 km bin ich dann Stück für Stück eingegangen - die letzten 8 km gerade noch knapp unter 5 min den Kilometer gelaufen - 1: 37 war das Endresultat - Dani hatte 1:29, er mußte ja auch eine ganze Zeit auf mich wartet. O.k. Fall abgehakt und wieder an die Arbeit.

3) Montags frĂĽh 4:30 Uhr (Nacht durch gearbeitet) der zweite Shop ist fertig. Hier das Ergebnis: www.magic-sportfood.de

4) Montag 10.45 Uhr Trainer C Schein Lehrgang beginnt in Steinbach. Wir sind eine lustige Truppe - besonsers die 3 Mädels auf Wangen freuen sich schon auf ihren Trainingseinsatz in Crailsheim. O.k. - sie glauben immer noch, dass Manuela in Frankfurt schneller ist wie ich und ich nach Wangen komme, um dort ein Training zu abhalten. Aber ich bin mir sicher sie kommen zu uns und machen das Schwimmtraining - ich habe na klar schon 3 Bade-Outfits für sie bestellt im TSV-Look (mit extra wenig Stoff), sie werden bestimmt knackig darin aussehen - grins.

Heute war mich Detschi in Steinbach besuchen, das fand ich echt super. Wir haben noch zwei Weizen zum Abschied getrunken, denn in 10 Tagen wandert er in die USA aus - nochmals alles Gute auf diesem Weg.

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Lanzarote Tag 7 = totalausfall

3. Februar 2008 von Magic

Morgens um 9.30 Uhr ging es wieder los - ich selber war lange genug wach, nachdem mich Doc viel zu frĂĽh aus dem Bett geklingelt hatte (er vergiĂźt in seinem Trainingslager bestimmt auch mal sein Handy auszustellen - grins). Abends zuvor habe ich Martin noch eine Regeneration Competition Drink von mir gegeben, damit er besser regeneriert - das hätte ich besser nicht machen sollen. Denn als wir die Berge nach einer Stunde erreicht hatten und nur gegen den Wind gefahren sind, hatten wir einen schlappen 30er Schnitt auf dem Tacho stehen. An den Mirador del Rio sind die zwei dann hochgefahren wie die Gestörten. O.k. ich war noch in Sichtweite. Als wir das letzte StĂĽck vollens nach oben gefahren sind, waren auf einmal die Dänen wieder da. Mit den hatte sich Wolpi schon an Tag 4 ein Duell geliefert - nachdem der eine gemeint hatte, daĂź er dieses Jahr beim IM Lanza unter 10 Stunden bleiben wolle. Am Tag 4 konnte Wolpi gewinnen. Doch heute, das war zum tot lachen - ich bin wirklich fast vom Rad gefallen. Wolpi, schaute dem Dänen mindestens 10 Sek, wärend er parallel zu ihm gefahren ist, in die Augen - tief in die Augen und dann ging es los. Fast selbstmörderisch fuhren sie Richtung Gipfel und Wolpi kotzte sich richtig aus und wurde Zweiter - ob er das verkraftet - grins. Das Tempo wurde nicht wirklich lockerer - ich spĂĽrte einfach meinen Lauf vom Vortag und Martin - Martin war nach einer Woche Urlaub auf einmal da wie eine Eins. Das hieĂź fĂĽr mich - keine Verschnaufpause. O.k. irgendwann hatten ich mich auch ĂĽber die Wetterstation gequält und raste Richtung Teguise, wenigstens in dieser Disziplin hatte ich heute die Nase vorn. An der Tanke machten wir Pause. Wolpi meinte er habe heute richtig Probleme auf der Ebene Druck zu machen. Martin und ich dachten das selbe - hervorragend, daĂź es bis nach El Golfo Flach weiter geht. Wir also gleich Druck gemacht und es war ganz klar zu merken, Wolpi war endlich auch einmal an seinen Grenzen - das tat gut, leider war es bei mir nicht anders - nur Martin schien das ganze nichts auszumachen. Doch das ganze sollte nicht mehr lange gut gehen,denn kurz nach dem Monumento rieĂź mir eine Speiche am Hinterrad. Selbst nachdem ich die Bremse komplett geöffnet hatte streifte die Felge noch heftigst. Ich meinte nur: “fahrt weiter - ich dreh um”. Gesagt getan - mit einer Wut im Bauch, da ich mit diesem Laufradsatz schon zum dritten Mal im Trainingslager war und jedes Mal eine Speiche gerissen war und jedes Mal die ganze Sch…. wieder neu eingespeicht wurde und mir jedes Mal versprochen wurde - das kommt nicht mehr vor, fuhr ich zurĂĽck nach Costa Tequise. In einem Radgeschäft konnte ich das Hinterrad notdĂĽrftig reparieren, damit ich morgen wieder fahren kann.

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Schneeschuhwochenende – ein Guide kommt an seine Grenzen

28. Januar 2008 von Magic

Die ganze Truppe –> klick michJa, 10 Triathleten, Ute, meine 3 Kinder und Lu freuten sich auf ein tolles Wochenende, als es am Freitag nach Reichenberg in den Bayrischen Wald ging – zu einem Schneeschuhwochenende. Meine Family waren noch etwas Erkältungstechnisch angeschlagen, was uns jedoch nicht aufhalten sollte. Nach einem schönen Hüttenabend verbrachten wir die Nacht mehr schlecht als recht, denn die Hütte war etwas zugig.

Ute, ich und ein müder Krieger –> klick michNach einem gemeinsamen Frühstück kam pünktlich um 9.30 Uhr der Schneeschug-Guide. Er war nett, hatte aber einen leichten Bauchansatz. Gut nun ging es mit dem Bus hinauf auf den Berg. Dort angekommen ging es noch ein paar Meter zu Fuß und dann wurden die Schneeschuhe umgeschnallt und los gings. Der wo am meisten Spaß hatte war definitiv Lu. Meine 2 Jungs schlugen sich wacker, fungierten aber als Bremsklotz.da hat nur Eine gut Lachen –> klick mich Nach etwa einer Stunde, nachdem die etwas „flachere“ Passage geschafft war – trennten meine Family und der Rest der Truppe uns zum Gipfelanstieg. Wir nahmen den „einfacheren Anstieg. Auch er war noch eine Tortour. Markus konnte zum Schluss fast nicht mehr und mit Manu in der Kraxe war es auch nicht so easy. O.k., Mika und ich gingen voran zur Hütte dort angekommen sah man schon von weiten unseren Guide – auch Lu hatte seinen Spaß –> klick michsein Kopf leuchtete hoch rot. Detschi und Eric übergab ich Manu und Mika – dann rannte ich noch einmal ein ganzes Stück runter und holte Markus in der Kraxe die letzten Meter an die Hütte. Dort stärkten wir uns richtig, bevor es wieder an den Abstieg ging. dieser lief dann wie von alleine. Wir brauchten mit den Kindern etwas länger - der Rest der Gruppe saugte unserem Guite den letzten Saft aus den Knochen - der war so schnell weg, so schnell konnte man gar nicht schauen.

 Abends war noch Hüttenzauber und ich durfte Benockeln lernen.

Über Nacht hatte es bestimmt 25 cm Neuschnee hingelegt und wir gönnten uns ein bisschen Ruhe und fuhren mit den Kindern hinter der Hütte etwas Schlitten. Den meisten Spaß hatte jedoch Lu - er tobte im Schnee bis er nicht mehr konnte. Der Rest unserer Truppe ging Langlauf fahren.

Markus im Schneegestöber –> klick mich Mami gibt Gummi –> klick mich die zwei besten Freunde (Mika und Lu) –> klick mich

 die Heimreise war Chaos pur, denn wir kamen durch den vielen Schnee fast nicht vom Hof - ohne Richy würden wir wahrscheinlich heute noch da stehen, denn er hat es geschaft mein Auto über den ersten Hupel zu fahren - ich habs nicht hin gebracht.

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Morgen gehts nach Lanza…

28. Januar 2008 von Magic

… nach einem schönen Wochenende mit Familie, Freunden und Vereinskameraden im Bayrischen Wald (ausfĂĽhrlicher Bericht folgt morgen) fliegen Wolpi und ich nach Lanza. Dort werden wir uns mal wieder die Kante geben.

Bis bald, Magic

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