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Auf der Insel der VerrĂĽckten,oder “Immer diesselbe Schei..”

5. Juni 2008 von Magic

der Präsident der Holliday-Truppe schrieb per E-Mail:

Ok,schon das einchecken in Frankfurt war schei..Alex Taubert (www.alex-taubert.de)und ich standen 1:40h in der Schlange am Check in.Unglaublich.. Allerdings wurden wir entschädigt,indem wir beide dem Landeanflug im Cockpit beiwohnen durften.Der Pilot war so nett,nachdem Ich Ihm gedroht hatte meine ZahnbĂĽrste zu schlucken. Am ersten Tag fuhren wir dann 2h locker..locker,ts ts…Vorher,am frĂĽhen morgen (gähn) noch 2km den Neo im Meer ausprobiert..sehe aus wie eine schwarze Riesenfleischwurst:-( Soll ja eng sitzen,dat Dingens.
Gestern (Do) 20km geradelt,5min! gelaufen,und im wunderschönen Pool des Club La Santa noch ein bissl geschwommen..In einem packenden Race den Alex Taubert abdelphiniert:-) Meine stärkste Disziplin(Nudelparty) konnte ich nicht ausspielen,denn Peter u. Alex wollten Heim. Der völlig verrückte Magic Steffen (www.steffen-mayer.de) ,ebenfalls Lanza-Liebhaber war uns ein willkommener Freund in diesen Tagen,denn er lachte uns so laut in die Ohren, so dass wir den beschiss..n Wind nicht mehr hörten.
Am Tag vor dem IM dann die ĂĽblichen Fragen an sich selbst,wie z.B “du Blödmann,350euro ärmer,morgen kriegst du den Hintern aufgerissen,fĂĽr was?” Oder Fragen von Manchster United Fans: “ey crazy Fritz,225pounds,for what?
Nach einer wiedermal schlaflosen Nacht,stand ich schon wieder am Strand von Puerto del Carmen mit 1250 anderen Spinnern.Nur das ich es mir schon zum 6.mal gebe. Kenner der Szene auf Lanzarote behaupten,dass manche nur wegen der extrem guten Finisher-Party im Club La Santa an den Start gehen..angeblich wg. Damen Überschuss. Andere betrinken sich willenlos,und belästigen die Miezen vom Green Team.
Jedenfalls gings jetzt erstmal zur Sache,Ich musste von Anfang an Körner sparen, denn mit einmal Laufen die Woche(echt,wg Achillessehnenreizung seit 2002)war mein Laufguthaben etwas gering. Ich blieb beim Schwimmen locker,und nahm einen Gang raus.Deshalb standen zum Schluss moderate 55:56min fĂĽr die etwas zu lange Strecke zu Buche.Von den Pros blieb keiner unter 50min.Im Wechselzelt war noch nix los,also dippelte ich zum Rädchen. Beim Radfahren wurde mir mal wieder klar,dass ich dem Wind zu viel Angriffsfläche biete. Breite Schultern und/oder Bierbauch.Suchts euch aus.Das Motto war Energiesparen,wie im richtigen Leben.Also gurckte ich 6:05h auf der Insel herum und nahm mir vor,nicht mehr wieder zu kommen.Was fĂĽr eine Plackerei,aber man kann wenigstens sitzen. Der grösste Käs’ fing jetzt an,2 Runden lang flog ich ĂĽber die Laufstrecke,nach 21km nur 1:50h meines Lebens vergeudet.Die anderen 21km..Schwamm drĂĽber.
Nach 4:11h für den Marathon,und 11:24h für 4-180-42km schlich ich mal wieder ins Ziel des Ironman Lanzarote.Erstaunlich,dass man es doch immer wieder rumkriegt. Alex war etwas früher im Ziel,und wurde Gesamt 10ter, Steffen etwas später 12:21

Am Tag danach wurden diejenigen nochmal extra geehrt,die 5 oder mehr IM vor Ort gefinisht haben.Das Häuflein war ca. 20 Nasen stark.Einer hat sogar 15mal gefinisht. Kennth Gasque hängte mir fĂĽr 6 Teilnahmen eine Medallie um den Hals,und fragte “next Year again?” ich: “NIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIEEEEEEEEEEEEmals wieder”!!!!!!!!!!
www.ironmanlanzarote.com

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Klausi bat mich folgendes Läufchen einzustellen

18. Mai 2008 von Magic

6. DORFPOKALLAUF

am 24. Mai 2008

in WĂĽstenau

Am Samstag den 24.05. 2008 findet im Rahmen des Dorfpokals der 7 km Jedermannslauf statt. Hierzu laden wir herzlich ein.

Startzeit: 17:30 Uhr

Startgebühr: 4 €

Meldeklassen:

JM-U14 JW-U14
JM-14/17 JW-14/17
M-HK W-HK
M-30 W-30
M-40 W-40
M-50 W-50
M-60 W60

Auszeichnung: Die 3 Zeitschnellsten der Startergruppen erhalten einen Preis, alle anderen erhalten eine Urkunde

Siegerehrung: ab ca 19:30 Uhr im Sportfreundezelt in WĂĽstenau

Umkleiden/Duschen: Turnhalle Haselhof.

Anmeldung: grossklaus22@web.de
Klaus GroĂź
Zum Lindenbrunnen 22
74594 KreĂźberg
Tel.: 07957/8250

Meldeschluss: 16. Mai 2008 (Nachmeldungen bis max.30 Minuten vor Start)

Haftung: Der Veranstalter kann keine Haftung für Unfälle und abhanden gekommene Gegenstände übernehmen.

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Unglaublich aber wahr - Florian Holzinger ist Deutscher Meister im Wintertriathlon

20. Januar 2008 von Magic

DM Wintertriathlon: Wieder ein Ăśberraschungsmeister
Florian Holzinger –> klick michH. Eggebrecht für tri2b.com am 19.01.2008 - 16:37 Uhr
Florian Holzinger ist in Oberstaufen völlig überraschend internationaler Deutscher Meister im Wintertriathlon (5 km Laufen, 12 km Mountainbike, 8 km Skilanglauf) geworden. In einem äußerst spannenden Rennen setzte sich der Ansbacher gegen den DTU-Kader Athleten Maik Petzold und den Italiener Oswald Weißenhorn durch. Bei den Frauen ging der Titel erwartungsgemäß an Sigrid Mutscheller.

Trotz des fast schon frühlingshaften Wetters und deutlichen Plusgraden fanden die Winterdreikämpfer nahezu perfekte Bedingungen vor. Zwar konnte der Laufteil nicht wie ursprünglich geplant auf Schnee stattfinden, da die Schneedecke durch die milden Temperaturen extrem weich wurde. Die Langlaufstrecke auf der Kalzhofener Nachtloipe befand sich aber dank des frühzeitig produzierten Kunstschnees noch in einem erstaunlich guten Zustand.

Zweiter Wechsel bringt die Entscheidung
Mike Petzold –> klick michBeim Laufen war es Maik Petzold (Bautzener LV), der sich zusammen mit Florian Holzinger (Bikesport Ansbach/TuS Feuchtwangen) und Klaus Zanker (WMF BKK Team AST Süßen) vom Verfolgerfeld um Titelverteidiger Michael Göhner (TSG Reutlingen) absetzten konnte. Auf der Bikestrecke, die in Oberstaufen aus einem viermal zu durchfahrenden Rundkurs besteht, mit dem jeweils steilen Anstieg nach Buflings und diesmal einer 250 Meter langen Passage über Schlamm und Schnee, dann das gleich Bild. Petzold, Der deutsche Kurztriathlon-Vizemeister des Vorjahres, bestimmte zusammen mit dem Duathlon-DM Vizemeister Holzinger das Rennen an der Spitze. Die Entscheidung sollte beim Wechsel zum Langlaufen fallen. Holzinger wechselte schnell und ging mit etwas Vorsprung auf die Skatingstrecke. Petzold, der vor drei Tagen seinen 30sten Geburtstag feierte, konnte die Lücke nicht mehr schließen, lieferte aber auch auf den schmalen Langlauflatten eine gute Vorstellung hab.

Damit war die Überraschung des Tages perfekt. Bei seinem ersten Wintertriathlon überhaupt gewann der Mittelfranke Holzinger in 1:01:42 Stunden gleich den DM-Titel. Petzold wurde in 1:02:22 Stunden Zweiter vor dem besten Langläufer des Tages, Oswald Weisenhorn (ASC Sesvenna; 1:02:45) aus Italien. Gesamtvierter und Dritter in der DM-Wertung wurde wie im Vorjahr René Hördemann (1:03:07) von KSV Baunatal. Keine Chance auf die Topplätze hatte am Ende Titelverteidiger Göhner. Nach dem Biken als Vierter mit einer Minute Rückstand noch aussichtsreich im Rennen, verlor der Zweite des letztjährigen IRONMAN Germany viel Zeit, als er verzweifelt mit dem Einstieg in die Skatingstiefel kämpfte und es so nur zu Rang 13 im Gesamtklassement reichte.

Alle Neune fĂĽr Mutscheller
Sigrid Mutscheller –> klick michBei den Frauen war das Rennen fast eine Kopie dies Vorjahres. Auf der Laufstrecke blieben die große Favoritin Sigrid Mutscheller (Team multisportsnetwork) und Anke Kullmann (TF Feuerbach) auf Schritt und Tritt zusammen und auch auf dem Bike sollte sich daran lange nichts ändern. Erst in der dritten Runde am Anstieg gelang es der Aidlingerin sich von Kullmann abzusetzen. Gut vierzig Sekunden Vorsprung nahm so die fünffache Wintertriathlon Weltmeisterin mit in die letzte Disziplin. Dort sollten noch einmal 14 Sekunden dazu kommen, so dass Mutscheller in 1:08:00 Stunden relativ entspannt ihren neunten DM-Titel feiern konnte. Kullmann folgte als Zweite (1:09:02) vor Jutta Schubert (RSC GAT-Kempten), die zwischenzeitlich dank einer starken Radleistung sogar mit um den Vizerang kämpfte.

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Raceday - Der bisherige Höhepunkt Andys sportlichen Karriere

17. Oktober 2007 von Magic

Andy schrieb aus Hawaii:

Andy im Ziel –> klick michSamstag 13.10.2007
Nachdem wir tatsächlich um 3:30 Uhr aufgestanden und eine Kleinigkeit gegessen haben, sind wir, bewaffnet mit jeder Menge Trinkflaschen und sonstigem Material, um 4:15 Uhr Richtung Kona gefahren. Dort angekommen, sind Christoph und ich gleich zur „Body-Marking-Station“ gegangen, um uns die Startnummern draufstempeln zu lassen. Es gab überall so viele freundliche Helfer (insgesamt 5000 Personen!!!), daß wir als nächstes unsere Räder startklar machten, also Trinkflaschen in die Fl.Halter tun, Luft aufpumpen……
Es war überall ein Gewusel von Athleten und die Luft knisterte vor lauter Spannung. Nachdem wir uns dann von unseren Begleitpersonen ( Tilman, Thomas, Marion) in den Startbereich verabschiedet haben, gings in die unmittelbare Startvorbereitung über. Wir haben unsere Schwimmanzüge (pointzero3) angezogen, noch etwas getrunken und sind dann vor dem großen Ansturm durch das Nadelöhr - das Pier - ins Wasser gegangen. Da die Profis um 6:45 Uhr starteten, sind wir sozusagen mit Jalabert, van Lierde und Co. Richtung Startlinie geschwommen. Deren Start haben wir dann aus nächster Nähe beobachten können. Für uns hieß es jetzt sofort an die Linie zu schwimmen und auf den Startschuss zu warten. Die vielen Helfer konnten die ca. 1750 Age-Group Starter nur unter größten Anstrengungen in Zaum halten. Sie bildeten mit ihren Surfboards eine perfekte Startlinie.
Schwimmen:
der Schwimmstart –> klick michEndlich fiel, ganz unerwartet, der Startschuss und ich mußte gleich mal über ein Surfboard, welches nicht mehr wegkam, schwimmen. Dadurch war ich natürlich schon mittendrin.
Bis kurz vor der Wende, war es der reinste Kampf um`s überleben! Das Wasser war total aufgeschäumt. Nach der Wende hatte aber fast jeder seine Position gefunden, so daß ich ganz gut vorankam. Ich bin knapp unter 1h geschwommen, fand dann aber nicht gleich den Beutel.
Zeiten: Andy: 1:00:34h
Christoph: 1:05:37h
Rad:
Nun gehts auf den Radkurs –> klick michNachdem ich mir das Salz etwas abgespült hatte, den Wechselbeutel gefunden hatte und wieder aus dem Wechselzelt kam, habe ich mein Rad geschnappt und bin aufgesprungen.
Die Stimmung war unglaublich, es waren tausende Zuschauer an der Strecke und die Kulisse einfach perfekt. Nach einer Runde durch Kona von ca. 10 Mi. gings dann in die Weiten der Lavafelder. Natürlich hatten wir gleich Gegenwind und ich erinnerte mich sofort an Christoph`s Worte. Da ich dies aber von Lanzarote her gewöhnt bin, war`s ok. Der Plan von unserem Support-Team, außenrum nach Waikoloa zu fahren, hat geklappt und so standen sie da, feuerten uns an und machten auch Bilder. Die Leute von „Hannes Hawaii Tours“ habe ich auch mal gesehen. Die Strecke ging fast immer in der Nähe der Küste entlang mit einem ständigem Auf und Ab. Die Temperaturen stiegen bis deulich über 30 Grad und die letzten 10 Meilen tendenziell nach oben. Hier kamen uns dann auch die ersten Pro`s mit Höllentempo entgegen. Ich konnte aber niemanden erkennen! Selbst am Wendepunkt angekommen, freute ich mich dann auf die Abfahrt und auf Rückenwind. Christoph quälte sich noch hoch nach Hawi. Der Rückenwind war nur von kurzer Dauer und wechselte auf böigen sehr starken Seitenwind. Es war sehr riskant auf dem Tria-Aufsatz zu fahren und man bekam später auch mit, daß hier einige gestürzt waren. Ich fuhr mein Tempo (35 km/h) und wurde ständig überholt. Es waren auch einige größere Gruppen unterwegs, was dazuführte, daß die Penalty-Boxen reichlich angefahren werden mußten. Erst am Schluss bei Gegenwind von rechts vorne konnte ich wieder einige Athleten überholen. Bei Christoph lief`s an diesem Tag gar nicht und dazuhin hatte er morgens seine Flasche mit den Gels im Kühlschrank vergessen!
Zeiten: Andy: 5:23:51h
Christoph: 5:48:49h

Unser “alter” Kämpfer –> klick michLaufen:
Nach dem letzten Wechsel ging`s dann wieder in einer Schleife durch Kona. Diesmal aber den Ali-Drive entlang Richtung Süden, wo sich der erste Wendepunkt nach 5 Meilen befand. Die Stimmung war hier super, die Leute spritzten einen auch immer wieder mit dem Gartenschlauch voll und so waren die ersten 10 Mi geschafft. An der Palani Road traf ich dann auch wieder auf Tille und die anderen. Er meinte, daß ich gut im Rennen liege und daß ich bei dem Lauftempo unter 10h bleiben könne! Bis zum Halbmarathon sollte er auch recht haben. Zeit: 1:44h. Dann bin ich ins Energy Lab runtergelaufen und fand`s gut, daß es nicht ganz so warm war, wie es immer heißt. Temperatur geschätze 34 Grad! Wieder draußen, hatte ich noch ca. 8 Mi. zu laufen. Christoph war hier gerade auf dem Weg nach unten. Die Meilen wurden länger und länger, aber endlich hatte ich den Queen Kaàhumanu Hwy verlassen und bog auf die Palani Road ein, wo ich beim hochlaufen ca. 2h zuvor bei Meile 10 Chris McCormack ins Ziel laufen gesehen hatte. Es waren jetzt noch ca. 1,5 Meilen. Das Zuschauerspalier wurde von Meter zu Meter enger und auf dem Ali-Drive spürte ich längst keine Schmerzen mehr. Der Zieleinlauf wird für immer in meinem Gedächtnis einen festen Platz haben.
Zeiten: Andy: 3:45:42h
Cristoph: 3:46:50h

Gesamt: Andy: 1:00:34h / 5:23:51h / 3:45:42h / 10:18:13h / Ges.Pl.: 463 / AK Pl.:104
Christoph: 1:05:37h / 5:48:49h / 3:46:50h / 10:47:30h / Ges.Pl.:695 / AK Pl.: 115

nur noch wenige Meter bis ins Ziel –> klick michFazit:
MuĂź man mindestens einmal im Leben gemacht haben!

Danke
an alle, die mich auf meinem Weg hierher begleitet und unterstützt haben, im speziellen natürlich diejenigen vor Ort: Mein Bruder Tilman, mein Chef und Freund Thomas Grund, Marion Simsch (hat uns öfters bekocht), und natürlich auch Christoph Simsch als Freund, TSV-Mitglied und Teilnehmer (drittes Mal!!!)

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Interviews Andy und Christoph

14. Oktober 2007 von Magic

Erst mal sorry, dass es nicht bis 13.00 Uhr geklappt hat – bei mir im Geschäft ging das Internet nicht und wir hatten heute Verkaufsoffenen Sonntag.

Interview Andy, heute frĂĽh 8.00 Uhr:

Andy und ich, erste Reihe Henninger Rennen

Hallo Andy, erstmals herzlichen GlĂĽckwunsch zu diesem Top Ergebnis in so einer Hitze. Wie war das erste Mal in Hawaii?
Haa Jaa – ganz schön hart – ich bin echt kaputt – musste mich zum Schluss richtig quälen. Bin ab dem Halbmarathon langsamer geworden.
Aber das Schwimmen war doch Top oder?
Die Bedingungen waren gut, kaum Wellen, dafür war es am Anfang eine richtige Keilerei – mit meiner Zeit bin ich zufrieden.
Wie war´s beim Rad fahren?
Bin ich nicht so zufrieden – ich bin die ganze Zeit nur überholt worden – es haben auch viele gelutscht. Die Bedingungen waren echt hart – Bullenhitze – Gegenwind Raus- und Reinwerts.
Willst du nächstes Jahr wieder nach Hawaii?
Oh nein – jetzt möchte ich erst Mal regenerieren.
Was – das sind ja ganz neue Töne – war es den kein guter Wettkampf?
Doch, doch, war der volle Wahnsinn – 5000 Helfer für 1800 Athleten – war echt mehr als Vorbildlich organisiert.
Ich wünsch dir noch schone Tage auf den Inseln – Grüsse Magic

Interview Christoph, heute frĂĽh 8.10 Uhr:

Christoph und ich an seinem 40igsten–> klick mich

Servus du Knallkopf – so was habe ich ja noch nie erlebt, dass man seine Verpflegung vergisst?
Ja das war schon Sch…., aber es war nicht so schlimm.
Wie das war nicht so schlimm, fĂĽr einen der Top 200 werden wollte, war deine Radzeit ja nicht so das gelbe vom Ei. Was war es dann?
Ich weiß auch nicht – ich habe mich schon ab km 30 quälen müssen – es kam mir so vor als ob ich gerade bei km 150 gewesen wäre. Es haben mich auch Krämpfe geplagt – es hat eben nicht sollen sein – hab mich echt brutal gequält und mich durchgebissen.
War ganz schön heiß oder?
Ja, es war der heiĂźeste Tag der Woche, so um 95 Fahrenheit.
Was sind denn 95 Fahrenheit?
So um die 36°C.
Hui – das wäre für mich der Exitus gewesen. Aber Daylight Finisher bist Du geworden?
Ja, das war mir wichtig.
Wann kommst Du retour?
Nächste Woche Sonntag.
Dann wünsch ich dir noch viel Spaß auf den Inseln und übertreib´s nicht mit dem „Sport“ die nächsten Tage – nochmals herzlichen Glückwunsch, Magic

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NEWS…NEWS…AUS HAWAII…NEWS…NEWS

13. Oktober 2007 von Magic

hier das offizielle Programmheft zum Ironman Hawaii –> Programmheft 2007

um 18.45 Uhr Start der Profis

um 19.00 Uhr dĂĽrfen Andy und Christoph ran

nähers unter IRONMAN LIVE

20:10 Uhr
Andy kommt als erster TSV Athlet aus dem Wasser mit ca. 1:02 und befindet sich bereits auf dem Rad. Christoph benötigt 4 Minuten länger und beginnt mit der Aufholjagd. Tille, Thomas und Marion fahren nun zu KM 45 und melden sich sofort bei mir mit den Neuigkeiten.

21.00 Uhr
Nachdem bei Ironman.com alles zusammengebrochen ist – hier ein paar News:

- Nominator liegt auf Platz 1
- Faris hat Start abgesagt, wegen Magenproblemen – da bin ich schon mal auf den richtigen Grund gespannt
- Es hat jetzt bereits an die 30°C und es soll richtig heiß werden
- die Schwimmzeiten waren sehr schnell, vor unseren Jungs waren schon einige aus dem Wasser

21:45 Uhr
gerade ging ironman.com wieder – jetzt aber geht schon wieder nichts
folgende Fakten konnte ich notieren:

Andy
genaue Schwimmzeit: 01:00:37 h, Rang 274
Zeit bei Meile 5, 01:17,50 h, Schnitt 21,30 mph oder 34,27 km/h
Zeit bei Meile 28, 02:24,17 h, Schnitt 20,77 mph oder 33,42 km/h

Christoph
genaue Schwimmzeit: 01:05:32 h, Rang 568
Zeit bei Meile 5, 01:22,59 h, Schnitt 20,41 mph oder 32,84 km/h
Zeit bei Meile 28, 02:30,34 h, Schnitt 20,42 mph oder 32,86 km/h

Christoph passiert KM 50 und hat ca. 6 Min RĂĽckstand auf Andy

22.00 Uhr
Norman ist ausgestiegen -LOOSER

22:15 Uhr
Norman wird auf einer Trage mit Infusion von Hawi retour gefahren

22:54 Uhr
Die top 10 der Herren
nach 04:09 h Rennzeit

Chris Lieto (#9) fĂĽhr weiter.

Hinter ihm sind:
* Torbjorn Sindballe (#37) nach 2:25 min
* Tom Evans (#73) nach 4:35 min
* Marino Vanhoenacker (#6) nach 4:35 min
* Chris McCormack (#2) nach 5 min
* Timothy DeBoom (#12)
* Craig Alexander (#17)
* Francisco Pontano (#21)
* Luke McKenzie (#97)
* Luc Van Lierde (#16)

22:56 Uhr
Andy erreicht Meile 59 / KM 95
Zeit bei Meile 59, 03:56,51 h, Schnitt 20,09 mph oder 32,33 km/h
damit sinkt Andys split stedig, aber er hält sich super

23:10 Uhr endlich hab ich die Daten von Christoph
Christoph erreicht Meile 59 / KM 95
Zeit bei Meile 59, 04:10,48 h, Schnitt 18,59 mph oder 29,91 km/h
oh, oh, oh - das wird nichts mit Top 200, aber ist ja sch….egal
Christoph hat Marion bei km 50 zugerufen, dass im ein Gel fehlen wĂĽrde - was auch immer das heiĂźen mag

00:09 Uhr
Andy ist gerade, laut Tille, bei km 140 durchgekommen - sie warten noch auf Christoph

00:17 Uhr
so sieht es bei den Herren aus, nach dem Radfahren:

1 5:20:40 37 Sindballe, Torbjorn Horsholm DNK
2 5:22:04 1:24 9 Lieto, Chris Danville CA USA
3 5:28:24 7:44 6 Vanhoenacker, Marino Brugge BEL
4 5:31:41 11:01 2 McCormack, Chris San Diego CA USA
5 5:31:45 11:05 16 Van Lierde, Luc Brugge BEL
6 5:31:48 11:08 17 Alexander, Craig Sydney AUS
7 5:31:50 11:10 12 DeBoom, Timothy Boulder CO USA
8 5:31:51 11:11 97 McKenzie, Luke Tweed Head AUS
9 5:31:55 11:15 21 Pontano, Francisco Olot ESP
10 5:31:56 11:16 73 Evans, Tom Penticton BC CAN

00:18 bzw. 00:38 Uhr
Andy Zeit bei Meile 88 von 112, 05:18,17 h, Schnitt 21,37 mph oder 34,39 km/h
Christoph Zeit bei Meile 88 von 112, 05:38,41 h, Schnitt 19,80 mph oder 31,86 km/h

01:27 Uhr
Andy erreicht T2
Zeit bei Meile 112, 06:27,36 h, Schnitt 20,77 mph oder 33,42 km
daraus ergibt sich folgende Radzeit 05:23,51 h, Schnitt 20,75 mph oder 33,39 km mit Platz 393
Wechselzeiten T1 3:08 min, T2 4:55 min

01:57 Uhr
Christoph erreicht T2
Zeit bei Meile 112, 06:56,58 h, Schnitt 18,39 mph oder 29,59 km
daraus ergibt sich folgende Radzeit 05:48,41 h, Schnitt 19,27 mph oder 31,01 km mit Platz 797
Wechselzeiten T1 2:40 min, T2 3:43 min

05:18 Uhr
Andy ist im Ziel, hier seine Laufsplits:

Zeit bei Meile 5,2, 07:11,57 h, Schnitt 7,35 pro Mile
Zeit bei Meile 17,6, 09:02,26 h, Schnitt 8,54 pro Mile
Zeit bei Meile 26,2 und Endzeit, 10:18,13 h Schnitt 8,48 pro Mile
daraus ergibt sich folgende Laufzeit 03:45,42 h, Schnitt 8,36 pro Mile mit Platz 463
Das ist eine Super Leistung - diese Marathonzeit in solch einer Hitze - Andy Hut ab das kann sich alles sehen lassen

05:47 Uhr
Christoph ist im Ziel, hier seine Laufsplits:

Zeit bei Meile 5,2, 07:42,48 h, Schnitt 8,05 pro Mile
Zeit bei Meile 17,6, 09:32,56 h, Schnitt 8,52 pro Mile
Zeit bei Meile 26,2 und Endzeit, 10:47,30 h Schnitt 8,40 pro Mile
daraus ergibt sich folgende Laufzeit 03:45,42 h, Schnitt 8,39 pro Mile mit Platz 694
Das ist ebenfalls eine Super Marathonzeit - Christoph hätte nur besser sein können, wenn er nicht seine gesamte Radverpflegung im Kühlschrank vergessen hätte - soll man da noch was dazu sagen.

Beide Ergebnisse verdienen jedoch meinem Respekt

Ich habe noch ein kleines Interview mit den Jungs gemacht - muss jetzt aber Laufen und mein Mounty noch etwas quälen. Werde es gegen 13.00 Uhr einstellen.

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Noch 23 Stunden bis zum Start …

13. Oktober 2007 von Magic

Hier auf vielfachen Wunsch, die Berichte von Andy und Christoph aus Hawaii:


nur noch 23 Stunden –> klick michFreitag 12.10.07

Ich bin heut noch frĂĽher aufgestanden - ihr wiĂźt warum. Nach dem FrĂĽhstĂĽck habe ich meine ganzen Utensilien fĂĽr den Wettkampf gerichtet. Demnächst werd ich dann noch mein Rad putzen und kurz checken. Christoph hat auch sein Zeug schon alles gerichtet und war gerade locker laufen. Kommentar Christoph: „Bin auf dem Golfplatz getrabt; laut Wetterbericht soll es windstill sein; ich sags Euch, mich hat es weggeblasen, ich hatte Angst die Palmen knicken ab. Das brutale ist: So war es die ganze Woche - und wird es wohl auch morgen sein. Und: Der Wind kommt aus Richtung Hawi, d.h. Richtung Wendepunkt Gegensturm. Wenn er noch dreht (wie immer) wird es wohl ein langer Tag…“. Ich (Andy) fahr nachher noch eine knappe Stunde Rad mit zwei bis drei kurzen Belastungen. Heute Mittag mĂĽssen wir dann bis 17:30 Uhr eingecheckt haben. Und davor bzw. danach heiĂźt es ständig FlĂĽssigkeit und Kohlenhydrate aufzunehmen. Abends werden wir dann wohl frĂĽh schlafen gehen - denn um 3:30 Uhr ist die Nacht rum!

Was fĂĽr euch noch hilfreich ist:

Ich (Andreas Bidlingmaier)
Startnummer: 1188
Renndress: schwarze Burkardt Hose, gelbes Tri Top

Christoph Simsch
Startnummer: 953
Renndress: aktueller Tria Einteiler

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Die Spannung steigt immer weiter an

12. Oktober 2007 von Magic

Hier auf vielfachen Wunsch, die Berichte von Andy und Christoph aus Hawaii:

NationenparadeDienstag 09.10.
Heute früh um neun stand der erste offizielle Programmpunkt an: Die Registration hatte ihre Pforten geöffnet. Nachdem ich meine US Tageslizenz bezahlt hatte, die ganzen Stationen der Registration durchlaufen und die Banquet Tickets geholt hatte, bin ich Richtung Energy Lab gefahren und habe oben auf dem Queen K. Hwy meinen Minivan geparkt. Kurz bevor ich losgelaufen bin, ist auch eine ganze Gruppe von „Hannes Hawaii Tours“ an mir vorbei ins Energy Lab runtergelaufen. Ich bin ganz bis runter gelaufen und habe dann dort erfahren, daß der wirkliche Wendepunkt wohl nicht ganz so weit ist. Der Wind kam vom Meer her und so war es nicht ganz so heiss, wie es wohl sonst hier ist. Die letzten Meter wieder hoch zum Hwy waren die anstrengendsten. In Waikoloa Colony Villas angekommen, bin ich nach kurzer Pause dann noch zum radfahren aufgebrochen. Der Wind war heute sehr böig und der Verkehr verstärkte das ganze noch. Mir hat`s aber trotzdem sehr Spaß gemacht, weil`s ganz gut lief. Ich bin Richtung Flughafen und wieder zurückgefahren und war knapp 2h unterwegs. Direkt danach ging`s mit dem Auto nach Kona, um bei der Nationenparade mitzulaufen. Hier haben wir auch wieder Marion und Christoph getroffen. Wie sich`s für echte Crailsheimer gehört, sind wir ganz vorne gelaufen, Christoph hat die große Fahne geschwungen, ich die etwas kleinere. Das Crailsheimer Radtrikot paßte auch perfekt dazu. Mit den Oldtimern, den Hotrods und den vielen Zuschauern am Straßenrand kam da echt Stimmung auf. Die Beteiligung der anderen Nationen war aber teilweise höher als bei uns. Die Strecke ging vom King Kamehameha Hotel bis zum Expo-Gelände den Ali-Drive entlang. Dort haben wir unter anderen Mark Allen (The Grip) und auch Dave Scott (The Man) gesehen. Auch einen Kumpel vom Christoph haben wir gesehen - den Hopo. Aufgrund des großen Andrangs sind wir aber nur einmal durchgelaufen (1h) und dann weiter um etwas zu essen, was gerade noch geklappt hat.

WettkampfbesprechungMittwoch 10.10.
Heute stand bei mir ein Ruhetag an. Ich habe noch meinen hinteren Schlauchreifen gewechselt, denn er sah nicht wirklich gut aus. Mittags haben wir alle zusammen bei den Simsch`s Nudeln, Salat und Obst gegessen. War sehr lecker, und so konnten wir gestärkt zur Wettkampfbesprechung in deutsch gehen. Hier wurden nochmal alle Regeln, die Strecken, Penalties usw. durchgegangen. Danach gabs noch einen recht interessanten Vortrag über Ernährung vor und während dem Wettkampf. Die restliche Zeit haben wir dann noch mit shoppen und Wellen beobachten verbracht. Die waren heute erstmals ganz gut hoch, so daß auch die Wellenreiter draußen waren und der Ali-Drive am Pier komplett nass war. Wieder zuhause aßen wir dann noch etwas Kohlenhydrate in Form von Reis mit Gemüse und Sauce. Dann gings für mich ins Bett.

cimg0579-mittlere-webansicht.jpgDonnerstag 11.10.
Ich bin gegen 5:30 Uhr aufgestanden, um mich so langsam an Samstag zu gewöhnen und außerdem stand heute wieder schwimmen an. Sie waren alle wieder da: Desiree Ficker, Faris al Sultan, Ain-Alar Juhanson und auch der deutsche Kurzstrecken-Weltmeister von Hamburg 2007 Daniel Unger. Nach ca. 30 min schwimmen und gutem Gefühl bin ich wieder aus dem Wasser gestiegen. Die Wellen waren heute auch wieder hoch. Anschließend habe ich dann noch meine letzte Laufeinheit hinter mich gebracht. Eine ¾ h bei geschätzten 33 Grad und viel Wind. Heute abend um 18 Uhr war dann die Carbo-Loading-Party am King Kamehameha Hotel angesagt, natürlich „Open Air“.

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Etwas Training und sehr schöne Ausflüge

11. Oktober 2007 von Magic

Hier auf vielfachen Wunsch, die Berichte von Andy und Christoph aus Hawaii:

rad_training-mittlere-webansicht.jpgNachdem der erste Bericht bis Samstag Nachmittag ging folgt nun der zweite Bericht
Samstag Nachmittag 06.10
Christoph hat den Jetlag augenscheinlich sehr gut ĂĽberstanden, denn er hat auf dem Weg nach Hawi gut Gas gegeben. Tile und Thomas haben Bilder vom Auto raus geschossen. Nach 2h waren wir wieder in unserer Anlage. Abends um 17:45 Uhr bin ich dann noch laufen gegangen. Da es hier aber kurz nach 18 Uhr schlagartig dunkel wird, muĂźte ich natĂĽrlich auf dem RĂĽckweg ein biĂźchen Gas geben. Der Puls spielt sich auch so langsam ein.
Sonntag 07.10
captain_cook_bay-mittlere-webansicht.jpgHeute war weniger Sport und dafür mehr Ausflug angesagt. Wir alle sind Richtung Süden an der Küste entlang zur Captain Cook`s Bay gefahren und sind doch kurz ins Wasser gestiegen um noch etwas zu schwimmen. Da wir gegenüber des Monuments von Captain Cook (hier wurde er 1779 von den Hawaiianern erschlagen) schwammen wir in diese Richtung. Kurz davor haben wir entschieden, ganz hinzuschwimmen. Wieder zurück bei den anderen stellte sich heraus, daß wir über 1h im Wasser waren, was ca. 3,5km wären. Marion und Christoph haben dann wieder umgedreht nach Kona um den restlichen Geburtstag von ihr zu zweit zu verbringen. Frühstück war sehr lecker. Wir sind weiter in den Süden gefahren, um den volcano_nationalpark-3-mittlere-webansicht.jpgVolcano National Park zu besuchen. Sehr beeindruckend, wie es teilweise noch aus den Kratern raucht oder wie plötzlich die Straße von der Lava (erkaltet) verschluckt wird. Hier unten war es auch entsprechend heiss und es war gut, daß ein starker Wind blies. Den Rückweg haben wir dann über Hilo (Ostküste) gewählt, da es uns ähnlich weit erschien, als der Herweg. Nach Hilo gings nur bergab, so daß wir mit der Dunkelheit dort ankamen und eigentlich was Essen wollten. Wir konnten aber die Straße nicht finden, welche südl. vom Mauna Kea (4205m) vorbeiführte und dazuhin wurde uns bei Dunkelheit von dieser abgeraten. Also war das Essen gestrichen, denn wir mußten nun nördlich vom Mauna Kea über Waimea fahren. Direkt nach Hilo hat`s dazuhin auch noch wie aus Kübeln geschüttet. Nach ca. 265 Meilen waren wir dann um 21 Uhr wieder daheim.
Montag 08.10
volcano_strassenende-4-mittlere-webansicht.jpgHeut sind wir wieder nach Kona reingefahren um wieder am Pier zu schwimmen. Ich war total überrascht, wieviel plötzlich hier los war. Auch konnte man seine abgelegten Klamotten abgeben, Gatorate bzw. Wasser drinken und sich die ganzen Athleten anschauen. Unter anderem Norman Stadler, Faris al Sultan, Thomas Hellriegel, Stephan Vuckovic, Ain-Alar Juhanson, Nicole Leder, Natascha Badmann, Michellie Jones, Belinda Granger….. Auch habe ich Greg Welch und Paula Newby-Fraser (Ironman Moderatoren) gesehen. Nach ca. 30 min schwimmen sind wir wieder nach Waikoloa gefahren, um uns für unseren nächsten Ausflug vorzubereiten. gipfel_mauna_kea-5-mittlere-webansicht.jpgDer Der Mauna Kea sollte bezwungen werden - natürlich mit dem Auto! Die Straße dahin führt über die Parker-Ranch (eine der größten in ganz USA) und wird zunehmend schlechter und geht natürlich ständig nach oben (muß wohl an dem Berg bzw Vulkan liegen.) Mit kleiner Ausruhpause für`s Auto ging`s auf Naturstraße die letzten Kilometer nach oben. Beim aussteigen merkten wir sofort, daß es um die Null Grad haben mußte und daß die Luft doch sehr dünn hier oben auf 4200 Meter über Null ist. Wir haben uns die riesigen Sternwarten angeschaut und sind dann die paar Meter bis zum Gipfelkreuz noch hochgestiegen. Da oben hat`s Eis dran! Die Rückfahrt war dann berab natürlich - im Dunkeln - mindestens genauso spannend wie hoch.

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Aloha von Kona/ Big Island/ Hawaii

7. Oktober 2007 von Magic

Hier auf vielfachen Wunsch, die Berichte von Andy und Christoph aus Hawaii: 

klick michWie vielleicht einige von euch nicht gewuĂźt haben, sind wir (Thomas, Tilman und ich)
schon am Mittwoch frĂĽh von Frankfurt ĂĽber San Fransisco (11h) nach Kona (5h) geflogen.
Wir sind dann nach insgesamt ca. 28h (von Haustür zu Haustür) glücklich aber erschöpft in unsere Betten gefallen. Am Donnerstag sind wir dann nach Kona reingefahren um zu frühstücken und vor allem auch einzukaufen. Nachmittags habe ich dann meine erste Einheit gemacht: Ich war 1,5h laufen und meine HF bewegte sich immer so um 150 Schläge rum. Muß wohl am Jetlag gelegen haben! Abends gabs dann erst mal Spagetti.
klick michAm Freitag früh sind wir dann zum Pier in Kona gegangen. Im Wasser stand gleich mal der Norman Stadler. Sieht sehr fit aus, aber später mehr. Ich selbst bin dann natürlich auch mal ins Meer gestiegen und bin ca. 45 min geschwommen. Unterwasser hat man eine tolle Sicht und so kam es, daß ich auch einige Delphine beobachten konnte. Nachdem wir uns dann vor Ort gestärkt haben, habe ich mich dann auf mein Scott Addict geschwungen und bin Richtung Flughafen mit Gegenwind gefahren, um dort einige Bekannte zu treffen. Auf dem Rückweg hat mich dann der Norman Stadler überholt. Er hatte sein neuen grün-weissen Dress an und wurde von einem Auto begleitet, aus welchem Bilder gemacht wurden.klick mich Ich habe den Abstand natürlich nicht zu groß werden lassen, um die Szene möglichst lange verfolgen zu können. Mein HF stieg in dieser Phase aber bis auf 160 Schläge/ Minute. Nachmittags war dann trainingsfrei und wir sind zum Hapuna Beach gefahren. Sehr schöner Strand, ein ständiger Wind vom Meer her, nur die Wellen waren nicht so groß. Der ein oder andere hat sich hier seinen ersten Sonnenbrand geholt! Um 19Uhr haben wir dann Marion und Christoph Simsch am Flughafen mit Lei`s (Blumenkette) empfangen. Heute sind dann Christoph und ich schwimmen gewesen und demnächst geht`s radfahren. Wir werden mal Richtung Hawi hochfahren.
Demnächst gibt’s dann den nächsten Bericht

Aloha und Mahalo von uns allen

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