31. August 2007 von Magic
Heute war der erste Tag Eurobike in Friedrichshafen und Andy, Eric und ich haben uns morgens um 6.30 Uhr aufgemacht, um pünktlich zum Messebeginn da zu sein. Auf der Messe sind wir dann erst mal getrennte Wege gegangen – da ich mich in erster Linie für Leichtbau
interessiert habe und Andy geschäftliche Termine war genommen hat. Auf dem German Carbon Group Stand durfte ich erstmals das leichteste Fahrrad der Welt betrachten – es wiegt 3,3 kg und habe auch ein
nettes Gespräch mit Günter Mai geführt – ihm gehört das Rad. Er hat mir ein paar nützliche Tipps gegeben, denn das Bike-Tuning-Treffen in Hamm ist nicht mehr lange hin
und bis dahin möchte ich noch ein paar kleine Veränderungen an meinem Rad vornehmen. Mit Stefan Schmolke (Schmolke Carbon – von ihm habe ich mein Lenker und Sattelstütze) habe ich auch noch ein paar Worte gewechselt.
Anschließend war ich noch bei Herrn Obermeyer von Lightwight, er meinte, dass die Preise der Laufräder in der nächsten Saison um 10 % steigen.
Ob das gerechtfertigt ist weiß ich nicht, denn auf der Messe gab es in dieser Richtung einiges, wie z.B. die neuen Mavic – diese sind gerade mal 35 g schwerer als die Lightwight Standart – aber dafür einiges günstiger.
Bei Jagwire gab es eine HĂĽlse fĂĽr Lenkerentschalthebel, die das Gewicht der Shimano-Variante um 30 g reduziert und das auch noch in meiner Lieblingsfarbe gold. Bei Tune war es mal wieder lustig. Sie haben ein dĂĽsengetriebenes Fahrrad vorgestellt mit folgendem Hinweis:
Innovationsschub: 120 NM
Schluckt locker: 1l Kerosin auf 1 km
Höchstgeschwindigkeit: über 80 km/h
Angstfaktor bei 80 km/h: hoch
Max. Drehzahl: 55000 Umdrehungen/min
Max. Krach: weit ĂĽber 100 Dezibel
Bei SRAM auf dem Stand war ordentlich was los, sie haben die neue SRAM Road Red vorgestellt. Es ist die erste Gruppe unter 2000 g ĂĽberhaupt. Mir hat sie einen guten Eindruck gemacht und bin der Meinung, dass Shimano langsam Handlungsbedarf hat.
Am meisten war ich jedoch darüber enttäuscht, dass kein einziger Hersteller einen neuen Rahmen im Zeitfahr- bzw. Triathlonbereich vorgestellt hat. Die alten Modelle haben überall nur einen neuen „Anstrich“ erhalten. Das einzig interessante habe ich bei Johan Museeuw, ehemaliger Radprofi, entdeckt. Er geht neue Wege und kombiniert Carbon mit Flachsfasern, was den Rahmen steif aber gleichzeitig komfortabel macht. Dazu sehen die Rahmen sehr edel aus – als ob sie aus edelstem Holz, eingefasst in Carbon, wären (siehe Fotos).
Auf dem Conti-Stand habe ich einen alten Bekannten getroffen – Thai Do und er hat mich auch auf Anhieb wieder erkannt. Andy, Thai Do und ich haben, bei einem Bier, dann etwas in alten Zeiten geschwelgt.
Mit ihm haben wir uns schon vor bestimmt 15 Jahren die heiĂźesten Triathlon Gefechte geliefert. Eines weiĂź ich heute noch, in der Wechselzone war Thai Do unschlagbar. Am Volksfest hat er uns versprochen mal auf ein Bier vorbei zu schauen.
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29. August 2007 von Magic
Morgen ist es wieder soweit - die Eurobike in Friedrichshafen steht wieder an und das darf ich als alter Fahrradschrauber auf gar keinen Fall verpassen. Denn hier werden die Neuigkeiten fĂĽr 2008 vorgestellt und meine Wettkampfwaffe muss weiter abgespeckt werden. Mal schauen was es so interessantes gibt, aber dazu bald mehr…
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27. August 2007 von Magic
Wie ihr alle wisst, konnte ich mich am Horaffen Triathlon nicht sehen lassen, da meine Mama ihren 60igsten im Hotel Kammer in Maishofen, bei Zell am See, in Ă–sterreich gefeiert hat.
Ich bin mit einem heulenden Auge hin gefahren, da ich ja nicht am Horaffen Triathlon dabei sein konnte und mit zwei strahlenden Augen retour gekommen. Denn der ständige Telefonkontakt mit Dani ließ mich erahnen, dass der Crailsheim Triathlon mit seiner neuen Radstrecke ein richtiger Brüller war und der Geburtstag in den Bergen war der absolute Hammer.
Am Sonntag früh bin ich als erstes Mal mit Ute laufen gegangen. Die zwei Jungs haben uns mit dem Fahrrad und Manu mit dem Babyjogger begleitet. Nachdem ich die drei wieder auf Hotel Kammer abgeliefert habe, entschied ich mich noch für einen kurzen Berglauf – ich sag’s euch, war echt easy – Kletterschuhe wären wahrscheinlich besser gewesen, als meine Laufschuhe. Nach einer knappen Stunde war es Zeit fürs Frühstück. 
Dort saßen alle Geburtstagsgäste beisammen, als verkündigt wurde, dass eine Bergwanderung zu der Kammeregg Alm Hütte an stand.
Ah, den Weg kannte ich schon von meiner morgendlichen Laufeinheit. Da war ein Schild gestanden, Kammeregg Alm 1,30 Stunden – mein Hirn fing sofort zum rattern an – o.k. mit Babyjogger und meinen Jungs im Schlepptau – 45 min das muss reichen – grins. Als wir losmarschiert sind und ich mit meinen drei Gas gegeben habe,
dachten ein paar wahrscheinlich: “Dieser Irre“ – aber gerade das hab ich wieder einmal gebraucht. Es dauerte nicht lange und ich habe mein T-Shirt ausgezogen, war ganz schön heiß, als ich einmal zurück schaute und feststellte, Walter Reu hängt mir an den Hacken.
War klar, der hat vor zwei Jahren schon mal von sich gegeben: „Bevor mich jemand auf der Bahn im Stadion überholt, falle ich lieber tod um“. So sind wir den Berg hoch geholpert, immer Vollgas – gut gerannt sind wir nicht – aber viel hätte nicht gefehlt.
Meine Jungs gaben alles, zum Schluss musste ich sie etwas motivieren – Ich meinte nur: „auf Jungs lieber Tod als Zweiter“. Das gab den letzten Ansporn und wir erreichten die Hütte nach knappen 45 Minuten und 500 Höhenmetern. Knapp dahinter kamen Walter Reu und Reiner Weidmann.
Der Rest ließ ganz schön auf sich warten – ist ja auch klar, denn es ist nicht jeder so bekloppt. Nachdem wir uns mit Kaffe und Apfel- und Topfenstrudel gestärkt hatten, ging es an den Abstieg.
Meine Jungs entschieden sich für den Jeep – Manu für den Babyjogger (ihr blieb ja nichts anderes übrig). Gut, nächste Herausforderung – wer ist schneller, der Jeep oder Manu und ich. Wir sind Vollgas los - Manu fing gleich das heulen an – O.K. das war ganz schön schnell –
was machen – gut mal mit Singen probieren, das beruhigt immer und es klappte. Also Vollgas, singend Richtung Tal weiter und immer den Jeep im Nacken. Die letzten drei Serpentinen wird es anspruchsvoller und
ich konnte dem Jeep ganz klar auf den zweiten Rang verweisen. Danach war erst einmal duschen angesagt, denn meine Bermudas war den ganzen A…. hinunter verschwitzt.
Jetzt sollte das absolute Highlight erfolgen – das Geburtstagsschießen.
Denn auf Hotel Kammer gibt es eine 120 m Schießbahn im Freien und Ute und ich haben meiner Mama zum Geburtstag eine Schießscheibe malen lassen. Somit war der Triathlon perfekt – Berauflaufen, Bergablaufen und Schießen.
Leider musste ich hier feststellen,
dass es in dieser Disziplin Bessere gibt. Denn es ist nicht so einfach auf 120 m zu treffen, man muss auch den Wind beachten, der macht einiges aus. So erreichte ich den sechsten Rang. Ute war hier eindeutig besser, sie wurde mit dem 4 Rang Schützenkönigin und Eberhard Horlacher, mein Patenonkel,
traf genau ins Schwarze (diese Leistung ist wirklich außergewöhnlich, auf weit über 50 ausgestellten Scheiben, konnte ich es nicht bei einer sehen, dass einer Mal ins Schwarze trifft) und
wurde Schützenkönig.
Im Anschluss war das Geburtstagsessen angesagt und wir ließen den Abend feucht fröhlich ausklingen.
Auf der Heimfahrt, am nächsten Tag, machten wir abends noch einen Abstecher ins Legoland – liegt ja auf dem Weg. Das war noch der krönende Abschluss eines außergewöhnlichen Wochenendes.
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21. August 2007 von Magic
Bei meinem Schrotti handelt es sich um mein erstes Wettkampfrad, das ich mir vor vier Jahren aufgebaut habe. Schrotti nenne ich es nur deshalb, weil ich es heute bei C-Klasse Radrennen einsetze und dort bekannter Weise oft gestürzt wird und viele Räder im Anschluss Schrott sind. Mir ist dies bis heute erspart geblieben, aber so etwas liegt eben immer mal drin.
Am Sonntag bin ich es just for fun mal wieder gefahren und kann nur sagen, es ist immer noch ein Top Rad. Mit Wettkampflaufrädern hat es damals schon nur 6,4 Kilo gewogen. Der Rahmen ist von Fondriest. Maurizio Fondriest, der Inhaber, war 1988 Weltmeister auf der Strasse und gewann 1993 den Radklassiker Mailand-San Remo (näheres unter: Maurizio ).
Die Rahmen von Fondriest zeichnen sich durch patentiertes Rahmenlackierverfahren aus, das sehr ausgefallen ist. Die Hinterradstreben sind aus Carbon. Damals habe ich schon die leichteste Kurbel, zu diesem Zeitpunkt, verbaut - die FSA Superlight. Der Sattel, eine Sonderedition von Selle Italia – Marco Pantani the pirate, dürfte heute auch schon eine echte Rarität sein.
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18. August 2007 von Magic
Nachdem ich Wolpi telefonisch gratuliert hatte und gefragt habe wie es war, meinet er nur: “schön – für mich war das Wetter etwas zu kalt, geschifft hat es nicht, musste lange auf die Dopingkontrolle warten, esse gerade einen Wurstwecken und fühl mich klasse.“ Wolpi ist einfach der Alte – ihn bringt einfach nichts aus der Ruhe.
Nochmals herzlichen Glückwunsch auf diesem Wege zu einem hervorragenden 2. Platz gesamt, beim einem solchem Hochkarräther, dem Inferno – ist bestimmt nicht alltäglich.
GrĂĽĂźe, Magic
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17. August 2007 von Magic
Am Mittwoch um 4.00 Uhr morgens haben wir die Kinder damit ĂĽberrascht, dass es zu Mikas Geburtstag irgendwo ganz besonderes hin geht - das Ziel sollte eine Ăśberraschung geben. Um kurz nach 9.00 Uhr erreichten wir nach 640 km das Disneyland in Paris.
Unsere drei machten ganz schön große Augen.
Nachdem ich die Eintrittskarten gekauft hatte, musste ich erst mal reanimiert werden, denn die haben einen echten Schatten – ich glaube eine Woche Malle ist günstiger, bloß ist da das Wetter schöner.
Aber das wussten wir ja schon vorher.
Von der Main Street aus, konnten wir gleich einen Blick auf Dornröschens Schloss werfen. Im Anschluss trafen wir dann die ersten Disney Figuren. Eselchen und der König waren gleich mal als Favoriten ausgemacht.
Manu hatte noch etwas Angst und Markus hat es zu meinem Erstaunen immer noch nicht gerafft, dass Menschen unter den Kostümen sind – aber das macht die
Illusion erst so richtig perfekt.
Unsere erste Attraktion, die wir gemeinsam gefahren sind, war Thunder Mountain. Manu konnte na klar noch nicht mit, ist für die Achter Bahn noch etwas zu klein. Für die Jungs war es aber genau das richtige – da konnten sie ihre überschüssige Energie loswerden.
Manu durfte in the Smal World etwas Bootchen fahren und die animierten Figuren anstrahlen.
Manus Lieblingsbeschäftigung war aber das shoppen. Mittags besuchten wir die Tarzan Show – ist echt der Hammer.
War das fotografieren leider verboten. Gestärkt haben wir uns im Cowboy Cookout Barbecue, eine Scheune mit Live Musik im Country Style oder man kann auch sagen Mc Donald´s nett verpackt und dafür schweineteuer.
Bis abends um
20.00 Uhr hatten wir unendlich Action. Selbst der Dauerregen der ab Spätmittag herrschte konnte unsere gute Laune nicht vermiesen. Geschlafen haben wir 20 km vom Disneyland entfernt, in einem super günstigen und guten Hotel – können wir weiter empfehlen (wer Interesse hat soll sich melden).

Am nächsten Tag, Mikas 7. Geburtstag, waren wir alle schon um 7.00 Uhr wieder auf den Beinen und sind in die Innenstadt zum Bäcker gefahren und haben Kuchen und viele Süßstückchen gekauft. Die Sitze im Multivan haben wir umgedreht, damit wir uns gegenüber saßen und so haben wir gefrühstückt – war echt supi.
Nach dem Frühstück sind wir wieder ins Disneyland gefahren und haben dort gleich mal Donald getroffen. Unserer Mika war heute ein paar cm größer – so hat er sich gefreut.
Wir haben uns an diesem Tag dafür entschieden in die Disney Studios zu gehen. Nachdem wir als erstes die Studio Tram Tour gemacht hatten, sind wir zur Standshow gegangen. Hier konnte man erleben, mit welchen Tricks bei Filmen gearbeitet wird. Es wurde gezeigt wie eine Auto-Motorrad-Verfolgung fürs Kino gedreht wird. Es ging ganz schön heiß her (Wörtlich zu nehmen).


Um 13.00 Uhr war Lucky Nugget Saloon angesagt – Mikas Geburtstagsfeier. Micky Mouse hat persönlich den Kuchen gebracht und noch Happy Birthday gesungen. Da war unserer hin und weg. Geburtstag ist eben immer etwas Besonderes.
Später sind wir noch Mississippi-Dampfer gefahren und haben noch einige Attraktionen durch gemacht, bevor wir abends um 20.00 Uhr heimgefahren sind. Das war noch eine ganz schöne Tortur bis wir in Crailsheim waren – die Kinder haben selig geschlafen.
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14. August 2007 von Magic

Wie ihr alle wisst, ist mein Motto: “Es gibt kein schlechtes Wetter – nur schlechtes Material“. Da ich bei jedem Wetter trainiere, dachte ich, es wäre etwas Komfort nicht schlecht.
Aus diesem Grund habe ich im Frühjahr letzten Jahres dafür entschieden ein Rennrad mit Schutzblechen aufzubauen. Es sollte kein Wasser mehr von unten Spritzen. Deswegen habe ich mir zwei Sätze SKS Schutzbleche bestellt und in erster Line die Hinterradbleche verarbeitet, da diese weiter um die Laufräder herumreichen wie das fordere Schutzblech. Die Schutzbleche habe ich mit Rohrschellen befestigt.
In der Praxis hat sich herausgestellt, dass der Abstand unter der Gabel und der Hinterradstrebe sehr knapp ist.
Bei schlechtem Wetter und viel Dreck auf der StraĂźe, hat sich dieser immer am Reifen festgesetzt und am Schutzblech gekratzt. Das ist mir auf den Wecker gegangen. Darum habe ich es jetzt nochmals umgebaut. Das Schutzblech habe ich an der Gabel und der Hinterradstrebe auseinander geschnitten. Danach habe ich ein Edelstahlstreifen um die Bremse gebogen und die Schutzbleche wieder hinter und vor der Bremse am Edelstahlstreifen befestigt. Somit ist der Abstand zwischen Blech und Reifen optimal.
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13. August 2007 von Magic
Nachdem mir in den letzten Tagen keine Zeit zum trainieren blieb, habe ich mich dafür entschieden Wiesbaden abzusagen. Benny war na klar nicht so glücklich über diese Entscheidung, denn er hat sich schon auf seine Revanche für Ilshofen gefreut (ist auch gut drauf), aber das klappt bestimmt auch mal wann anders – dann mach ich auch am Tag davor wieder ein Triathlon, damit Chancengleichheit herrscht (grins). Aber Spaß beiseite, ich bin einfach müde von der harten Saison und genieße es auch Mal nichts zu tun. Bis Mitte Oktober werde ich jedenfalls Winterpause machen. Danach habe ich genügend Zeit mich bis Ende des Jahres schwerpunktmäßig aufs laufen zu konzentrieren, damit ich dem großen Hauber in Lanzarote wenigstens einigermaßen ebenbürtig bin.
Die letzten zwei Sonntage habe ich schon begonnen an meinen Rädern zu schrauben. Am diesem Sonntag ist mein leichtestes Rad in Ellwangen von Mikel (Mike the Bike) beim Radrennen ausgestellt worden. Die nächsten Tage werde ich dazu nutzen euch alle Räder vorzustellen. Denn ihr wisst ja, dass ich mir für jede Gelegenheit das richtige zusammengebastelt habe. Morgen erfahrt ihr alles über mein Winter- bzw. Schlechtwetterrad.
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7. August 2007 von Magic
Ganz einfach ich habe momentan echt Stress. Bin noch die ganze Woche mit dem Einkauf für die Saison Frühjahr/Sommer 2008 beschäftigt und parallel wird bei uns in Crailsheim in der Herrenabteilung umgebaut – es kommen 16 neue Shops auf den Herbst. Letzte und diese Woche war es mir bis jetzt nicht möglich zu trainieren und es sieht für den Rest der Woche auch nicht besser aus. Am Wochenende habe ich 3 Rennräder umgebaut – mein neues ist auch bald fertig – ich schätze es steht ein 4er beim Gewicht vorne dran – natürlich mit Pedale und Flaschenhalter – aber dazu mehr in ein paar Tagen…
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