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Noch 10 Tage und ich darf wieder…

28. September 2007 von Magic

Ich glaub ich spinne… Gas geben. Nachdem ich nun seit knappen 8 ½ Wochen Winterpause gemacht habe und fast gar nichts trainiert habe, geht es übernächste Woche Montag wieder los. In den vergangenen 8 ½ Wochen habe ich wieder Kraft gesammelt und bin Top motiviert.

In den ersten 6 Wochen Winterpause habe ich 6 Kilo zugenommen. Doch seit 2 ½ Wochen kocht Ute Weight Watchers für mich und ich habe schon 4 Kilo wieder los. Bis zu 8. Oktober werde ich 78 Kilo wiegen. Dies sind 6 Kilo weniger als diese Saison am 01.01.07 zum Trainingsstart. Bis 31.12. werde ich mich schwerpunktmäßig aufs Laufen konzentrieren und hohe Umfänge machen. Deshalb habe ich mich auch mit meinem Gewicht zusammengerissen – da ich in meUrban wird mich ab nächstem Jahr trainieren –> klick michiner Max.-Woche 150 km laufen werde. Der krönende Abschluss wird dieses Jahr der Hohenloher Silvester Lauf. Mit Finn habe ich eine Wette laufen, dass ich 2 min schneller bin als er. Der Verlierer muss dem anderen beim ersten Schnee den Hof schippen.

Meine Schwimmleistung möchte ich nächstes Jahr auch verbessern. Aus diesem Grund war ich bei Urban Schumacher in der Schweiz und habe mich unter u. über Wasser filmen lassen. Das hat mir sehr geholfen und ich gehe schwer davon aus, dass ich nächstes Jahr einiges schneller unterwegs sein werde.

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Dirk Beyermann verteidigt seinen Titel

24. September 2007 von Magic

ist das schnell –> klick michBei den 13. Vereinsmeisterschaften im Einzelzeitfahren gingen am vergangenen Samstag, bei strahlendem Sonnenschein, 41 Athleten/-innen an den Start. Bei der mittlerweile sehr beliebten Veranstaltung gehen Sportler aus der näheren Umgebung an den Start. Unter ihnen auch der Vizeweltmeister im Sprinttriathlon, in der AK 40, Uwe Richlik aus Ingelfingen. Er musste aber dem Mergentheimer Richard Rogge den Vortritt lassen. Rogge erzielte einem neuen Streckenrekord von 29,30 min für die 22 km. Dies entspricht einem Stundenmittel von 44,75 km. Bei den Frauen errang Ulrike Hofmann in 36,53 min (35,79 km/h) zum wiederholten Male den Gesamtsieg sowie den Vereinsmeistertitel. Bei den Männern konnte Dirk Beyermann seinen Titel in 31,57 min (41,31 km/h) verteidigen und sich zum 4. Mal auf dem Wanderpokal verewigen. Mit nur 12 sec Rückstand, wurde Tim Fleckenstein 2., 15 sec vor Sven Jahn.
Vereinsmeister bei den Ü50 Männern wurde Richi Stribik in 35,12min. Den Titel in der Ü60-Klasse holte sich Ernst Conrad in 38,59 min mit 22 sec Vorsprung vor Luciano de Rocco. Die Siegerehrung fand beim gemeinsamen Grillen statt, bei dem die Triathleten und Radsportler die vergangene Saison ausklingen ließen.

Bilder © Steffen Mayer

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Falls ihr Bilder haben möchtet, dann meldet euch einfach bei mir

GrĂĽĂźe, euer Magic

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Benefitztour zugunsten der Deutschen Krebshilfe

21. September 2007 von Magic

Jürgen beim Zieleinlauf HawaiiJürgen meinte ich soll euch ein bisschen motivieren, eure faulen Beine zu bewegen - also macht alle schön mit - ist für einen guten Zweck -er schrieb:

Hallo Magic,

könntest Du bitte einen Bericht unter den News in Deiner Webseite von unserer Benefiztour am Samstag den 6. Oktober bringen. Das wird schon ganz schön groß. Bisher sind es 45 Sponsoren und es werden 300-500 Radfahrer erwartet. Alle Einnahmen werden der Deutschen Krebshilfe gespendet.

Radsaison Abschlussfahrt der besonderen Art am Samstag, 6. Oktober 2007 Benefitztour zugunsten der Deutschen Krebshilfe - jeder ist willkommen, also, Rad schnappen, Helm auf, Schuhe an und nach Ellwangen kommen. Es gibt keine Zeitnahme bei der Tour. Die KM zählen. Wir wollen einen Rundkurs von ca. 20 KM fahren und kommen dann immer an den Ausgangspunkt dem Ellwanger Marktplatz zurück. Ziel ist durch diese Aktion möglichst viele Gelder für die Deutsche Krebshilfe einzunehmen. Die Teilnehmer können den ganzen Tag zum Event kommen und daran teilnehmen.

Beginn ist um 8:00 Uhr - Ende der Veranstaltung um 20:00 Uhr .

Die Strecke verläuft vom Ellwanger Marktplatz zum Bahnhof dann zum Kressbachsee nach Rindelbach, Schweighausen, Dankoltsweiler, Rindelbach zurück über den Kressbachsee zum Marktplatz, so oft wie Ihr wollt oder könnt.

Mitmachen kann jederman ob Citybikes, Tourenräder, MTB oder Rennrad.

Es gibt Verpflegung und gute Stimmung. Freut euch auf einen besonderen Abschluss bei einer gemeinsamen Tour.

Radsaison Abschluss zu Gunsten der Deutschen Krebshilfe
Wo: In Ellwangen
Am Samstag den 6. Oktober 2007
Start: Ab 8:00 Uhr bis 19:00 Uhr am Ellwanger Marktplatz , der Einstieg und Begleitung ist jederzeit möglich
Streckenlänge: Bestimmt Ihr – von 18 Km bis 300 Km
Rundkurs von ca. 20 Km beliebig zu fahren
Startgeld: 10 Euro wird komplett fĂĽr die Deutsche Krebshilfe gependet

Alle Einnamen werden der Deutschen Krebshilfe gespendet

Wir laden Euch ein zu unserer Abschlusstour am Samstag, 6. Oktober 2007.
Der Start unserer Tour ist in Ellwangen in der Ellwanger Marktplatz. Es wird ein Rundkurs von ca. 20 Km gefahren. Es ist jeder willkommen. Ob Citybikes, Tourenfahrer, Mountainbike oder Rennradfahrer.

Kommt nach Ellwangen und macht nochmals KM und das fĂĽr einen guten Zweck.

Im Start/ Ziel Bereich gibt es Verpflegung und viele Zuschauer. Achtung: Es erfolgt keine Zeitname. Der SpaĂź steht im Vordergrund.

Wir suchen noch Sponsoren die mit dabei sein wollen. Jeder Sponsor kann sich einen beliebigen Fahrer aussuchen den er unterstĂĽtzen will. Es gibt KM- Geld.
Hauptsponsoren bezahlen 1 EURO je Km oder Co- Sponsoren 50 Cent je km.
Die Sponsoren legen auch die KM die Ihr Fahrer zurĂĽcklegen soll, fest.
Die Sponsoren können sich selbstverständlich den ganzen Tag im Start/ Ziel Bereich oder auf der Strecke präsentieren. Alle Sponsoren werden von uns präsentiert!

Die Sponsoren können sich selbstverständlich den ganzen Tag im Start/ Ziel Bereich oder auf der Strecke präsentieren. Alle Sponsoren werden von uns präsentiert!
Einer unserer Hauptsponsoren ist die Firma Launer-Reisen Wört. Launer-Reisen übernimmt das Sponsoring für den stärksten Fahrer des Tages. Deshalb hoffen wir, dass neben zahlreichen Hobbyfahrern auch ein paar ambitionierte Rennradfahrer dabei sein werden. In 12 Stunden könnten es dann locker 300 bis 350 Kilometer werden. Das sind dann bares Geld für die Spendenkasse. Jeder Kilometer 1 Euro!

Radio Ton berichtet ab den 25.09. regelmäßig und der TV Sender Regio TV bringt einen Bericht.

Alle Infos: http://www.hobbylauf.de/berichte/gebler/benefiztour.htm  

Viele GrĂĽĂźe

JĂĽrgen
www.multisport-jh.de

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Volksfest in Crailsheim – in jeder Hinsicht Limit

19. September 2007 von Magic

14 Flaschen Saurer Apfel für die Feuerwhr –> klick michNachdem ich am Freitag bis 6.00Uhr früh bei uns im Laden durchgearbeitet hatte, da wir noch am umbauen waren und nach gerade mal 45 min schlaf schon wieder auf der Matte stand, um noch den letzten Shop einzuräumen – war ich echt gespannt wie ich dieses Jahr am Volksfest durchhalten würde. Tille bläst –> klick michUm 19.00 Uhr abends bin ich direkt vom Geschäft aufs Volksfest um auf unserem TSV Schnapsstand zu arbeiten. Es dauerte nicht lange und es war die Hölle los – ich kann mir nicht erinnern, dass jemals so viel gesoffen worden ist. Die Rekordhalter am Abend, war die freiwillige Feuerwehr mit 14 Flaschen Saurer Apfel – deren Schädel möchte ich am nächsten Tag nicht gehabt haben. Zum Wohl, Petra –> klick michEs hat mir wieder richtig Spaß gemacht, am Limit auszuschenken – gegen 0.30 Uhr habe ich mich entschieden mein Bett aufzusuchen. Samstags habe ich mich dann wacker im Geschäft geschlagen und Ute den Vorzug gegeben abends auf das Fest zu gehen. Thomas und Ralph –> klick michSonntag war ebenfalls verkaufsoffen, doch danach begann mein Tag Volksfest, wie in jedem Jahr. Den Grundstock haben wir uns am Schnapsstand geholt. Ich war echt erstaunt, dass ich noch soviel vertrage und als wir um kurz vor 24.00 Uhr ins Engel-Zelt wechselten mussten Tille und ich erst mal blasen. Eric, meine Wenigkeit und Andy –> klick michTille hatte schon 1,55 Promille – bei mir waren es gerade mal 1,03 Promille – Fußballer vertragen eben nicht soviel – grins. Petra hatte übrigens 1,04 und Steffi mit 0,97 die wenigsten Promille. Nachdem sie uns nach 18 Maß Bier aus dem Zelt geschmissen hatten, gingen wir noch zu den Merlins. Dort hielten wir es immerhin bis 3.30 Uhr aus. Markus und ich im BrakeDance –> klick michDann trennten sich unsere Wege. Tille und ich hatten aber noch nicht genug – wir feierten noch etwas Thanks Giving – wie jedes Jahr am Sonntag. Gegen 7.45 Uhr kam ich gut gelaunt zu hause an. Am Montag waren in Crailsheim alle Läden geschlossen, so dass ich etwas schlafen konnte. Mittags war Familientag und Abends war wieder Ute an der Reihe.

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35. Drais-Laufrad-Rennen zum Fränkischen Volksfest

16. September 2007 von Magic

Der Sieger Julian Ferchow –> klick michDer diesjährige Sieger heißt …. Stefan Ohr vom TSV Crailsheim musste sich dieses Jahr zum ersten Mal wieder seit zwei Jahren geschlagen geben und erreichte einen hervorragenden zweiten Platz. Florian Holzinger aus Feuchtwangen, der Vize-Deutschen-Meister im Duathlon, erreichte den dritten Platz. Bei den Frauen war, wie bereits im Vorjahr, … siegreich.

hier die besten Fotos vom Rennen, zum vergrößern anklicken:

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Weiterhin viel Spaß, beim Fränkischen Volksfest in Crailsheim
WĂĽnscht euer, Magic

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Dani ist im Ziel

10. September 2007 von Magic

Dani - see you in LanzarotiiiiiiiiiiiDani hat es geschafft. Nach 04:13,11 h run über 42,195 km hat Dani nach 11:35,21 h das Ziel erreicht. Nun das heißt – Lanzarotiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii – find ich geil – Jetzt sind wir zu viert, mit Jürgen, Wolpi, Dani und mir.

Gut, zum Ergebnis von Dani möchte ich sagen, dass ich es echt super finde – hätte nicht erwartet, dass er so schnell ist. Denn eines darf man nicht vergessen, der ganze Stress mit dem Crailsheim Triathlon, der zehrt auch noch ganz schön. Des Weiteren hat sich Dani regelmäßig beim schwimmen mit den Runden verzählt – immer um etwa das Doppelte, was na klar an der Schwimmleistung zu spüren war. Der Ironman Wisconsin ist des Weiteren eine echt harte Nuss – laut Christoph der härteste den er je gemacht hat – klar, war noch nie in Lanzarote. Aber Dani hat ja bald den Vergleich und wir wissen was härter ist. Also Dani, erhol dich gut und vergess nicht im Geschäft, da wo du den Hut reserviert hast, bescheid zu sagen, dass du ihn leider nicht nimmst – grins.

GrĂĽĂźe aus dem kalten Deutschland, Magic

P.S.: Dani, du warst am Wochenende ĂĽbrigens der schnellste Langdistanzler vom TSV

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Dani, gib Gummi!!!!!!!!!!!!!!!

9. September 2007 von Magic

Ich wollte euch nur etwas auf dem Laufenden halten. Denn Dani steht nun vor seiner Paradedisziplin und da muss er ganz schön Gummi geben – denn sein Rennverlauf sieht momentan folgender Weise aus:

01:12,27 h 3,8 km swim
00:06,16 h transition 1
05:58,00 h 180 bike
00:05,27 h transition 2
________________
07:22,10 h,

also noch genau 03:37,49 h Zeit fĂĽr 42,195 km run sonst heiĂźt es Ironman Lanzarote.

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10:58 Ironman???????? – Da sind wir mal gespannt…

9. September 2007 von Magic

Dani - unsere Kampfsau…ob unser Dani hält was er verspricht.

Alles hat so angefangen als ich Dani, unseren trainingsfleißigsten Triathleten - grins, gefragt habe, was er sich für Wisconsin vorgenommen hat. Als Dani dann meinte, er wolle unter 11 Stunden bleiben – da war meine spontane Antwort: „Dann hau ich dir ein paar an die Batterie, wenn du das schaffst. Denn das kann ja nicht sein mit 10 Kilo Übergewicht und deinem doch sehr nachlässigen Trainingsfleiß so etwas zu schaffen“. Aber seit diesem Tage hat sich unser Dani etwas zusammengerissen und man konnte einen gewissen Trainingsergeiz erkennen. Sein super abschneiden in Erlangen hat uns auch schon alle verwundert. Dani meinte dann irgendwann: „Magic – ich habe ein Foto von deiner Homepage runter geladen und das klebt an meinem Vorbau in Wisconsin. Auf das werde ich immer schauen und mir sagen – dir kaufe ich einen Hut und den musst du beim Frankfurt Ironman im nächsten Jahr dann tragen – wenn ich unter 11 Stunden bleibe –ich werde das schaffen“. Meine Antwort war nur: „Wette gilt“! Gestern habe ich ihn angerufen, dass der Wetteinsatz für ihn noch fehlt und ich mir auch für ihn was Besonderes ausgedacht habe. Es war folgender: „Dani, wenn du länger wie 11 Stunden brauchst, dann hast Du dich ja an längere Ironman´s gewöhnt und startest mit mir nächstes Jahr in Lanzarote – dann wären wir schon mal vier – denn Wolpi hat zwischenzeitlich auch fest zugesagt“. Also Dani die Wette gilt – ich wünsche dir von ganzem Herzen viel Erfolg und mögest Du es schaffen – ich würde es zwar nicht verstehen wie – aber du bist eben mal eine alte Wettkampfsau – das hast du schon oft genug bewiesen. Also toi, toi, toi – dein Magic

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Meine Waffe – ein Traum nimmt Gestalt an, Teil II

5. September 2007 von Magic

Ein Traum - die Lightweight Obermeyer --> klick michDie Laufräder sind auch ein richtiges Highlight – Lightwight Obermeyer – da schlägt Radsportbegeisterten das Herz höher. Der Satz wiegt gerade einmal 1010g und hat trotzdem Seitensteifigkeitswerte wo jeder andere Satz nur davon träumen kann. Die Speichen sind aus Carbon-Kevlar und sind direkt in der Nabe einlaminiert. Ein echtes Meisterstück – Lightweight hat bis heute dafür kein Patent angemeldet, weil sie Angst davor haben, die Chinesen könnten es kopieren. Es ist das größte Geheimnis, wie Lightweight es schafft, die Speichen mit der Felge und der Nabe zusammen zu laminieren, ohne Seiten und Höhenschlag. Die Bremsen von AX Lightness –> klick michDenn wenn das Rad fertig ist, kann man es nichts mehr zentrieren. Um diese endeln Laufräder zu stoppen, habe ich auf Bremsen aus dem Hause AX Lightness zurückgegriffen. Es handelt
Sich um den Bremssatz Perseus mit einem Gewicht von 112g. Die Bremsen bestehen zum größten Teil aus Carbon und haben eine Bremsleistung wie Dura Ace Bremsen, sehen nur viel schöner aus und sind um 181g leichter. Die Bremsschuhe stammen von Bike Tuning Parts, mit einem Gewicht von 23g – dürften zwischenzeitlich etwas leichter sein, da ich sie schon seit zwei Jahren fahre und sie etwas heruntergebremst sind. Bike Tuning Parts hat, um das Gewicht von 23g zu erreichen, einen Corima Korkklotz mit einem eigens dafür gefertigtem Carboschuh verklebt.
TLO TLO TLO –> klick michBeim Lenker habe ich mir von Schmolke einen speziellen anfertigen lassen. Es handelt sich hierbei um einen TLO-The lightest One mit einer Verstärkung für die Klemmung des Triathlon Lenkers. Er wiegt daher etwas mehr als der normale TLO, ist aber mit 155g, bei einer Lenkerbreite von 460mm außen-außen immer noch eine Referenz. Den Triathlonaufsatz fahre ich ebenfalls schon zwei Jahre und ist auch von Schmolke. Es handelt sich ebenfalls um das Modell TLO-The lightest One und ist mit 186 g die absolute Referenz im Triathlonbereich und dazu noch bequem, aerodynamisch (da der Abstand zwischen Lenker und den flachen Armpads des Tria-Lenkers nur rund 1mm beträgt) und Gelenk schonend (da die Röhren gebogen sind). Um die Lenkerkombination noch Leichter zu machen, habe ich den Vorbau von Syntace F99 mit Titanschrauben versehen. hier schön zu sehen, die Carbon-Kappe und der Steuersatz –> klick michSo wiegt er in der Länge 120 nur 102g, immerhin 10g leichter als mit normalen Schrauben. Abgerundet wird das Ganze mit dem Steuersatz von Extralite, dem IntegrHead2 mit 39g – wenn jemand einen leichteren findet ruft mich bitte an – grins. Die Vorbauklemmung habe ich entfernt und durch eine Carbon-Kappe von Schmolke ersetzt – Gewichtersparnis liegt bei 23g. Das ganze funktioniert folgender maßen: Als erstes muss man die Vorbauklemmung einsetzen und anziehen, damit der Steuersatz richtig mit Gabel und Rahmen verbunden ist. Danach muss man die Vorbauschrauben anziehen und somit den Steuersatz arretieren. Danach kann man die Vorbauklemmung entfernen und durch die Carbon-Kappe ersetzen.
Die Schmolke Sattelstütze und der tune Sattel –> klick michBei der Sattelstütze handelt es sich auch um die leichteste die es zu haben gibt – von Schmolke TLO-The lightest One. Mit 83g eine Sensation aus Carbon. Wenn man sie in der Hand hält und betrachtet, ist man fasziniert, wie viele Ideen in dieser Sattelstütze stecken und wie viel handwerkliches Können für sie von Nöten ist. die Sattelklemmung von Bike Tuning Parts –> klick michDer Sattel ist von Tune und wird von Becker Carbon gefertigt. Es handelt sich um das Modell Skyline und er ist aus Carbon mit Kevlar gefertigt. Er wiegt den Hauch von 49g. Wer meint, dass so ein Sattel hart und unbequem ist, täuscht sich total. Er federt unheimlich und ist der bequemste Sattel den ich habe (Gewicdiese Flaschenhalter kann ich jedem nur empfehlen –> klick michhtsbeschränkt auf 80kg). Für den Triathlonbereich ist er trotzdem nicht geeignet – denn dort sitzt man in erster Line auf der Sattelspitze und die ist wirklich hart. Dort verwende ich den Sattel von Selle Italia T1 ,mit 212g etwas schwerer, aber seine Sattelspitze ist mit Gel unterlegt und dementsprechend bequem. Die Sattelklemmung ist von Bike Tuning Parts und aus Carbon. Sie ist elegant und gerade mal 7,8g schwer bzw. leicht. Bei den Flaschenhaltern nehme ich bei allen Rädern dieselben. Ebenfalls von BTP – sie sind für alle Radflaschen zu gebrauchen und mit 13g super leicht. Das Beste ist aber, dass sie gerade mal 35 Euro kosten – was in dieser Klasse seines gleichen sucht, verglichen z.B. mit denen von Campa Record, sie sind 5g schwerer – aber mit 129 Euro auch ein vielfaches teurer.

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Meine Waffe – ein Traum nimmt Gestalt an, Teil I

3. September 2007 von Magic

Hier hängt meine Wettkampfwaffe am Haken –> klick michMein Traum eine Wettkampfmaschine unter 5 kg – aber nicht zu Lasten der Stabilität – denn den Ironman Lanzarote muss sie schon aushalten. Insgesamt habe ich zwei Wettkampfräder mit derselben Geometrie. Eines für flache Rennen mit Scheibe und Trispoke und eines für bergige Rennen, leicht und mit hohen Beschleunigungskräften – über dieses Prachtstück werde ich euch heute aufklären.
Die Sonderlackierung macht sich gut –> klick michDieses Bergrad entwickle ich seit Jahren weiter und es wird immer leichter. Die neuste Errungenschaft ist ein neuer Rahmen. Diesen hat Mikel (www.sxone.de) speziell nach meinen Wünschen anfertigen lassen. Meine Web-Adresse steht auf der Hinterradstrebe –> klick michDer Rahmen hat dieselbe Geometrie wie mein Vorgängerrahmen Fondriest TF1, ist bloß nochmals wesentlich leichter, 995 g von mir nachgewogen und hat eine Sonderlackierung. Auch eine leichtere Gabel habe ich verbaut, die Easton SC90 slx, sie wiegt gekürzt sensationelle 260 g. Vor 4 Wochen habe ich alles neu aufgebaut und es eine Waffe für die neue Saison entstanden. Es wiegt sensationelle 4,95 kg ohne Pedale und Erolenker.
Das Schaltwerk - nirgendswo habe ich mehr verändert –> klick michDie gesamten Anbauteile wurden von mir getuned und gewichtsoptimiert. Ein echtes Highlight ist das Schaltwerk. Der Stahlbolzen wurde durch einen Alubolzen ersetzt und die Stahlfeder, durch eine Titanfeder. Den Alukäfig habe ich durch einen aus Carbon ersetzt und die Rädchen aus Hartplastik ebenfalls durch welche aus Carbon. Alle Verstellschrauben und die der Rädchen wurden durch leichte Aluschrauben ersetzt. Das Gewicht des Standart Dura Ace Schaltwerks wurde um 40 g reduziert. Die Kevlar Bremszüge –> klick michAuf dem Foto sind ebenfalls die traumhaften Schaltzughüllen zu erkennen, sie sind von Phobia Pearlz und sind ebenfalls leichter als Standart Schaltzughüllen. Sie sind ähnlich wie Nukon, bloß wesentlich hochwertiger. Bei Nukon werden die Alustifte Trommeleloxiert – bei Pearls wird jeder Alustift einzeln aufgehängt und so eloxiert. Die Standart Dura Ace Bremszüge habe ich durch Bremszüge aus Kevlar, von Power Cordz, ersetzt. Sie sind mit 7,5 g wesentlich leichter. Dasselbe dilt für die Bremszüge.
Die gute alte clavicula, das Beste vom Besten –> klick michBei der Kurbel habe ich mich für die gute alte clavicula von THM-Carbon entschieden. Diese Kurbel ist steifer wie eine Dura Ace Kurbel und wesentlich leichter. Sie ist komplett aus Carbon, sogar die Achse – dies gibt es bei keiner anderen. Die Kurbel wiegt 420 g. Das große Kettenblatt ist von Carbon-Ti und ist ebenfalls aus Carbon – nur der äußere Zahnkranz ist aus gehärtetem Alu. Ein reines Carbon-Kettenblatt habe ich ebenfalls schon getestet, dies hat sich nicht als haltbar erwiesen. Der Umwerfer - leichter ist nur noch der Campa Record, getuned by B_T_P –> klick michDas kleine Kettenblatt ist von tune und ist ebenfalls aus Carbon, der äußere Kranz ist Titan. Beim Umwerfer habe ich mich für den Altore 366 von Tiso entschieden, es ist der leichteste Umwerfer am Markt, nur 58 g. Die Umwerferschelle ist auch aus Carbon und von BikeTuningParts. Damit sie beim überstreifen über das Sattelrohr nicht bricht muss sie 15 Sekunden in 80°C heißes Wasser geworfen werden, damit das Harz weich wird und somit die Schelle elastisch wird. die Umwerferschelle - ein echtes MeisterstückDa danach bekommt man sie problemlos über das Sattelrohr – eine echte tüftlerische Leistung. Die Pedale sind dieselben wie ich schon seit 15 Jahren fahre, na klar neue, die Speedplay X1 mit Titan-Achse. Nur die Chrom-Moly-Platten zum einklicken habe ich durch welche aus gehärtetem Alu ersetzt. Sie wiegen zusammen 130 g!!!

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