31. Januar 2008 von Magic
Olala, die letzen zwei Tage waren heftig. Am Mittwoch morgen sind wir Richtung Orzola losgeradelt. Wolpi hat von Anfang an ganz schön Druck gemacht. In Orzola sind wir dann links gefahren und den steilen Anstieg zum Mirador del Rio hoch - Wolpi war nicht zum bremsen. Oben angekommen ging es weiter über Harria und der Wetterstation nachTegiuise. Anschliesend radelten wir nach Caletta, Richtung Club La Santa, durch die Feuerberge nach El Golfo, Yaiza, durch die Weinberge, Retour nach Teguise und zurück nach Costa Teguise - 7:09 Stunden - 180 km - bestes Wetter - wir werden braun - einfach super. Es war einfach ein toller Tag.
Vor heute graute es mir ein bisschen - aber meine Angst war unnötig - ich bin wieder Gesund - meine Druck ist retour und ich klebte förmlich an Wolpis Reifen. Wir fuhren bergigst - härter ging es wirklich nicht - es war eine höllen gaudi. Insgesamt waren wir 5:15 Stunden unterwegs und legten 135 km retour. Im Anschluß war Koppeln angesagt - 1:30 Stunde laufen in glühender Hitze und es lief wie am Schnürchen. Morgen ist erst mal Ruhetag.
Noch ein Nachtrag zum Tag 2 - auf der Radstrecke hat auf einmal jemand geschrien: “Servus Magic” - es war Peter Gruber aus Ă–sterreich - wir haben uns noch kurz unterhalten.
Andreas Niedrig ist auch in unserem Hotel - mal schaun ob er sich zu einer Tour überreden läßt?
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29. Januar 2008 von Magic
Am Montag frĂĽh um 4.45 Uhr sind wir (Wolpi, Martin Erhardt und ich) nach MĂĽnchen an den Flughafen gefahren und nach Lanzarote geflogen. Kurz vor 12.00 Uhr sind wir in Arrecive gelandet. Dieses Mal wohnen wir im Hotel Las Marinas - wo auch Hannes immer absteigt - in Costa Teguise. Dort angekommen haben wir erst unsere Räder zusammengebaut und uns “locker” 2.50 Stunden - mit Tempo 30+ eingerollt. Das ganze haben wir gekoppelt und sind noch 40 Min darauf gelaufen.
Heute, nachdem wir ausreichend geschlafen hatten, sind wir nach einem üppigen Frühstück 140 km, etwas über 5 Stunden, Rad gefahren und das bei schönstem Wetter - leichte Rötungen sind schon zu sehen. Wolpi ist eine harte Nuss - vor allem wenns Berg auf geht. Im Anschluß habe ich wieder gekoppel - 30 min Laufen.
Morgen stehen 7 Stunden Rad an.
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28. Januar 2008 von Magic
Ja, 10 Triathleten, Ute, meine 3 Kinder und Lu freuten sich auf ein tolles Wochenende, als es am Freitag nach Reichenberg in den Bayrischen Wald ging – zu einem Schneeschuhwochenende. Meine Family waren noch etwas Erkältungstechnisch angeschlagen, was uns jedoch nicht aufhalten sollte. Nach einem schönen Hüttenabend verbrachten wir die Nacht mehr schlecht als recht, denn die Hütte war etwas zugig.
Nach einem gemeinsamen FrĂĽhstĂĽck kam pĂĽnktlich um 9.30 Uhr der Schneeschug-Guide. Er war nett, hatte aber einen leichten Bauchansatz. Gut nun ging es mit dem Bus hinauf auf den Berg. Dort angekommen ging es noch ein paar Meter zu FuĂź und dann wurden die Schneeschuhe umgeschnallt und los gings. Der wo am meisten SpaĂź hatte war definitiv Lu. Meine 2 Jungs schlugen sich wacker, fungierten aber als Bremsklotz.
Nach etwa einer Stunde, nachdem die etwas „flachere“ Passage geschafft war – trennten meine Family und der Rest der Truppe uns zum Gipfelanstieg. Wir nahmen den „einfacheren Anstieg. Auch er war noch eine Tortour. Markus konnte zum Schluss fast nicht mehr und mit Manu in der Kraxe war es auch nicht so easy. O.k., Mika und ich gingen voran zur Hütte dort angekommen sah man schon von weiten unseren Guide –
sein Kopf leuchtete hoch rot. Detschi und Eric übergab ich Manu und Mika – dann rannte ich noch einmal ein ganzes Stück runter und holte Markus in der Kraxe die letzten Meter an die Hütte. Dort stärkten wir uns richtig, bevor es wieder an den Abstieg ging. dieser lief dann wie von alleine. Wir brauchten mit den Kindern etwas länger - der Rest der Gruppe saugte unserem Guite den letzten Saft aus den Knochen - der war so schnell weg, so schnell konnte man gar nicht schauen.
 Abends war noch Hüttenzauber und ich durfte Benockeln lernen.
Über Nacht hatte es bestimmt 25 cm Neuschnee hingelegt und wir gönnten uns ein bisschen Ruhe und fuhren mit den Kindern hinter der Hütte etwas Schlitten. Den meisten Spaß hatte jedoch Lu - er tobte im Schnee bis er nicht mehr konnte. Der Rest unserer Truppe ging Langlauf fahren.
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 die Heimreise war Chaos pur, denn wir kamen durch den vielen Schnee fast nicht vom Hof - ohne Richy würden wir wahrscheinlich heute noch da stehen, denn er hat es geschaft mein Auto über den ersten Hupel zu fahren - ich habs nicht hin gebracht.
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28. Januar 2008 von Magic
… nach einem schönen Wochenende mit Familie, Freunden und Vereinskameraden im Bayrischen Wald (ausfĂĽhrlicher Bericht folgt morgen) fliegen Wolpi und ich nach Lanza. Dort werden wir uns mal wieder die Kante geben.
Bis bald, Magic
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24. Januar 2008 von Magic
… den die Woche vor dem Trainingslager und in der Woche danach muss man es büßen, dass man fort geht. Das heißt Arbeit, Arbeit und noch mal Arbeit. Das Stressigste ist, dass ich den Sponser4u-Shop bis ich fliege komplett fertig haben möchte. Letzte Woche waren es dann irgendwo 108 Stunden voll Power und trainiert hab ich auch noch – O-k. nicht das volle Programm. Diese Woche ist es „etwas“ besser – trainieren tue ich aber voll, denn ich muss ja für den Wolpi gerüstet sein.
Am Samstag, nach dem Geschäft war ich noch mit Ralph laufen. Wollte eigentlich zwei Stunden durchknallen – aber es ist uns Lu davon gelaufen. Nachdem wir alles abgesucht haben, sind wir dann heim gelaufen und haben ihn mit dem Auto gesucht – 4 km von da wo wir ihn verloren hatten, haben wir in dann in der Dunkelheit gefunden. Er wäre am liebsten ins Führerhaus gesprungen – vor Muffensausen – jetzt kann er auf einmal wieder aufs Wort gehorchen.
Abends haben wir noch zu zehnt Poker gespielt – Andy hat gewonnen, gefolgt von Tille und Ute.
Montags habe ich das Doppelpaket im Schwimmen genommen – Weinbauer und Triathleten – war ganz schön hart. Am Dienstag hat mich Christoph beim Laufen in die Mangel genommen – ich war von 5.00 Uhr auf den Beinen und bin erst um 19.30 Uhr aus Sindelfingen heim gekommen – noch nichts gegessen und dann Mr. Gnadenlos. Aber ich möchte mich nicht beklagen – ich war echt froh, dass er sich mir erbarmt hat und noch so spät gelaufen ist.
Nachdem die ganze Family Bettlägerig ist, hat es mich heute auch derwischt – naja, bin trotzdem 3:15 mit Andy Rad gefahren – eben easy. Und jetzt, 23.13 Uhr mach ich Schluss und geh Heim.
Ich freue mich schon aufs Schnee-Schuh-Wochenende
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20. Januar 2008 von Magic
DM Wintertriathlon: Wieder ein Ăśberraschungsmeister
H. Eggebrecht fĂĽr tri2b.com am 19.01.2008 - 16:37 Uhr
Florian Holzinger ist in Oberstaufen völlig überraschend internationaler Deutscher Meister im Wintertriathlon (5 km Laufen, 12 km Mountainbike, 8 km Skilanglauf) geworden. In einem äußerst spannenden Rennen setzte sich der Ansbacher gegen den DTU-Kader Athleten Maik Petzold und den Italiener Oswald Weißenhorn durch. Bei den Frauen ging der Titel erwartungsgemäß an Sigrid Mutscheller.
Trotz des fast schon frühlingshaften Wetters und deutlichen Plusgraden fanden die Winterdreikämpfer nahezu perfekte Bedingungen vor. Zwar konnte der Laufteil nicht wie ursprünglich geplant auf Schnee stattfinden, da die Schneedecke durch die milden Temperaturen extrem weich wurde. Die Langlaufstrecke auf der Kalzhofener Nachtloipe befand sich aber dank des frühzeitig produzierten Kunstschnees noch in einem erstaunlich guten Zustand.
Zweiter Wechsel bringt die Entscheidung
Beim Laufen war es Maik Petzold (Bautzener LV), der sich zusammen mit Florian Holzinger (Bikesport Ansbach/TuS Feuchtwangen) und Klaus Zanker (WMF BKK Team AST Süßen) vom Verfolgerfeld um Titelverteidiger Michael Göhner (TSG Reutlingen) absetzten konnte. Auf der Bikestrecke, die in Oberstaufen aus einem viermal zu durchfahrenden Rundkurs besteht, mit dem jeweils steilen Anstieg nach Buflings und diesmal einer 250 Meter langen Passage über Schlamm und Schnee, dann das gleich Bild. Petzold, Der deutsche Kurztriathlon-Vizemeister des Vorjahres, bestimmte zusammen mit dem Duathlon-DM Vizemeister Holzinger das Rennen an der Spitze. Die Entscheidung sollte beim Wechsel zum Langlaufen fallen. Holzinger wechselte schnell und ging mit etwas Vorsprung auf die Skatingstrecke. Petzold, der vor drei Tagen seinen 30sten Geburtstag feierte, konnte die Lücke nicht mehr schließen, lieferte aber auch auf den schmalen Langlauflatten eine gute Vorstellung hab.
Damit war die Überraschung des Tages perfekt. Bei seinem ersten Wintertriathlon überhaupt gewann der Mittelfranke Holzinger in 1:01:42 Stunden gleich den DM-Titel. Petzold wurde in 1:02:22 Stunden Zweiter vor dem besten Langläufer des Tages, Oswald Weisenhorn (ASC Sesvenna; 1:02:45) aus Italien. Gesamtvierter und Dritter in der DM-Wertung wurde wie im Vorjahr René Hördemann (1:03:07) von KSV Baunatal. Keine Chance auf die Topplätze hatte am Ende Titelverteidiger Göhner. Nach dem Biken als Vierter mit einer Minute Rückstand noch aussichtsreich im Rennen, verlor der Zweite des letztjährigen IRONMAN Germany viel Zeit, als er verzweifelt mit dem Einstieg in die Skatingstiefel kämpfte und es so nur zu Rang 13 im Gesamtklassement reichte.
Alle Neune fĂĽr Mutscheller
Bei den Frauen war das Rennen fast eine Kopie dies Vorjahres. Auf der Laufstrecke blieben die große Favoritin Sigrid Mutscheller (Team multisportsnetwork) und Anke Kullmann (TF Feuerbach) auf Schritt und Tritt zusammen und auch auf dem Bike sollte sich daran lange nichts ändern. Erst in der dritten Runde am Anstieg gelang es der Aidlingerin sich von Kullmann abzusetzen. Gut vierzig Sekunden Vorsprung nahm so die fünffache Wintertriathlon Weltmeisterin mit in die letzte Disziplin. Dort sollten noch einmal 14 Sekunden dazu kommen, so dass Mutscheller in 1:08:00 Stunden relativ entspannt ihren neunten DM-Titel feiern konnte. Kullmann folgte als Zweite (1:09:02) vor Jutta Schubert (RSC GAT-Kempten), die zwischenzeitlich dank einer starken Radleistung sogar mit um den Vizerang kämpfte.
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17. Januar 2008 von Magic
… bei Urban Schumacher in der Schweiz. Meine Beine waren vom Samstag zwar immer noch nicht ganz locker, aber am 28en geht’s mit Wolpi ins Trainingslager und ich wollte einfach wissen was Sache ist.
Der Lactat-Test fand auf dem Laufband statt. Ich durfte mich als erstes 6min bei 7km/h warm laufen. Danach ging es mit dem eigentlichen Test los - gestartet wurde bei 6 km/h und das Tempo wurde alle 5min um 1,5km/h gesteigert. Die reine Laufzeit betrug pro Stufe 4min mit 1min Pause zum Lactat nehmen. Urban nahm das Blut von den Finger, nicht wie es gewohnt war am Ohrläppchen. Er machte den Finger vorher Schweißfrei, da dies sonst das Ergebnis verfälschen würde. Der Test verlief ganz gut, man stellte jedoch ganz klar fest, dass ich noch etwas an meiner Grundlage arbeiten muss. Meine letzte Stufe, die ich komplett durchgelaufen bin, war 3,36min/km mit 11,7 mmol Lactat. Wenn ich noch mal an den Samstag denke, war ich mit meiner Vermutung nicht weg weit von den 20 mmol gelegen.
Den Test könnt ihr demnächst hier einsehen: hier klicken
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14. Januar 2008 von Magic
… so kam mir das wenigstens vor, beim 1. Crailsheimer Indoor Triathlon. Die erste Disziplin war 1000m auf der Schwimm-Bank. Ich hatte es gerade noch so aus dem Geschäft geschafft und konnte vorher noch das ganze etwas testen, ohne gesehen zu haben wie es die anderen gemacht haben. Für mich war klar –
die erste Disziplin wird easy und schon ging´s los. Ich mit Delphin-Armen – denn so ging´s schneller – die ersten 500m in nur 1 Minute – geil – Christoph hat etwas über 3 min insgesamt gebraucht – ich als Vollgas weiter – oh, das tut weh –
scheiße, richtig weh – Lactat – oh, Mann – für die nächsten 500m brauchte ich dann unglaubliche 2 ½ Minuten. Egal, rauf auf das Spinning-Rad,
130-140 Umdrehungen pro Minute – das ist genau das richtige für mich, als alten Moster. Ok, Eric wedelt mir mit dem Handtuch Frischluft zu – das tut gut – aber meine Beinheber explodieren fast – oh nein, so kurze harte Sachen sind einfach nicht mein Fall. Nach 15 km Spinning ging´s aufs Laufband. 3 Km mit 3,5% Steigung. O.k. mit 14,0 Sachen angelaufen und nach einem Kilometer schon so das torkeln angefangen, dass
es mich fast vom Laufband geschmissen hat. Also Tempo runter und weiter – mein Magen, das ist echt hart – geschafft und weiter zum Rudergerät. Torkelnd angekommen und
mit über 300 Watt losgelegt. Nach einer Minute meine Frage: „Mensch Eric, wie lang geht das eigentlich? – Was 1500m, wo bin ich - bei 1200m – Oh, Gott – 250 Watt – 230 Watt –
190 Watt – 170 Watt – ich kann nicht mehr – mir tut alle weh – geschafft“. Danach bin ich erstmal 3 min auf dem Boden gelegen. So ein Wettkampf konnte nur bei Christoph auf der Miste gewachsen sein.
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10. Januar 2008 von Magic

La Santa (Lanzarote, ESP) - Die 17. Auflage des Ironman Lanzarote Canarias am 24. Mai 2008 ist nach dem ersten spanischen Sieger im Vorjahr in neuer Rekordzeit ausgebucht.
1.200 Startplätze sind rund 4 Monate vor dem Kanonenschuss am Strand des Hafenstädtchens Puerto del Carmen vergeben. Der allgemeinhin als Ironman mit der anspruchsvollsten Radstecke bezeichnete Klassiker auf der Vulkaninsel der Kanaren, fasziniert durch seine langen Anstiege und den abwechslungsreichen Streckenverlauf durch die Berge im Vulkanpark Tinmanfaya und entlang der Küste. Der abschließende Marathon findet als wellige Wendepunktstrecke entlang der Uferpromenade von Puerto del Carmen statt. Hier müssen sich die Athletinnen und Athleten mit der stechenden südspanischen Sonne und dem Wind arrangieren.
Und das Geile - Wolpi, Jürgen und ich haben einen Startplatz - wer von uns wohl der schnellste ist - ich bestimmt nicht (höchstens die anderen zwei weht´s vom Rad - grins)
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9. Januar 2008 von Magic
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