Magic wird gequält - morgens von Peter – abends von Andy
7. April 2008 von MagicAm Sonntagmorgen um 8.00 Uhr sind Andy, Oli, Peter und ich mit dem Rad losgefahren. Die Wetterprognosen waren nicht so gut, aber die sollten nicht eintreffen. Das Wetter hielt und es sollte eine „schöne“ – schöne harte Einheit werden. Am Anfang der Ausfahrt drückte jeder seine Sorgen um meine Form aus und wie das nur in Lanza werden solle? O.k. - Ich meinte, dass ich ab Montag fasten werde (wenigsten mein Gewicht für Lanza in Ordnung bringen) und zwei Wochen verstärkt Grundlagen auf dem Rad trainieren werde.
Es dauerte nicht lange und wir erreichten den ersten Berg – Peter griff an und ich folgte. Am zweiten Berg ging ich für einen kurzen Moment aus dem Sattel und fuhr hart in ihn hinein. Peter hielt das Tempo und ich hängte mich an Andys und Peters Reifen. Kurz bevor wir oben waren ein Blick von Andy nach hinten – Erstaunen – du bist ja noch dran – meinte er. Das tut gut. Vorm dritten Berg war eine Abfahrt, in den Kurven machte ich Meter gut und fuhr zügig rein. Der nächste Angriff von Peter lies aber nicht auf sich warten – ein langer Anstieg und Peter drückte nach oben immer mehr aufs Tempo – kurz bevor mir oben waren – Peter erhöht noch mal das Tempo- Andy lässt reißen – ich bin am Limit bleib aber dran. An den letzten 3 Bergen konnte ich jedoch das Tempo nicht mehr mitgehen – aber egal, von Peter gab’s sogar ein Lob, dass ich gar nicht so schlecht drauf bin. Im Anschluss ging es ins Geschäft – Verkaufsoffener Sonntag.
Abends war ich noch ganz schön angeschlagen. Mit Andy hatte ich Laufen ausgemacht – 2 Stunden. Gut dachte ich – das werd ich schon durchhalten, denn Andy ist eigentlich eine Nummer zu schnell für mich. Andy lief für seine Verhältnisse unteres GA1 – bei mir war das schon oberes Ga1. Das aber war nicht das Problem, meine Oberschenkel waren vom Radfahren platt. Andy hielt das Tempo bis zum Schluss konstant hoch. Als wir nach bestimmt 25 km wieder bei Andy zuhause waren, war ich total am Ar…, doch da kam das zweite Lob des Tages – ich glaube, vielleicht bin ich gar nicht so schlecht drauf – grins – schöne Grüße an den Rasenmähermann.
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