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Nächstes Jahr schwimm ich euch um die Ohren…

2. Dezember 2008 von Magic

… denn wenn das Schwimmseminar vom Wochenende nicht weiterhelfen sollte, dann weiß ich auch nicht mehr. Aber jetzt mal der Reihe nach. Denn das Wochenende war ganz schön stressig.

Daniel gibt Gas und ich bin endlich auch mal SchnellAngefangen hat alles am Freitag mit dem Foto-Shooting mit Daniel Unger (www.daniel-unger.de) in Füssen. Eigentlich kein Problem – aber ohne Führerschein :-) fragt man sich erst einmal, wie komm ich da hin. Gut ich hab mir nen Fahrer organisiert. Insgesamt war ich sehr neugierig, denn das Shooting fand bei Bernhard Spöttel (www.spoettel.com) statt – er fotografiert sehr viel für Redbull – die Fotos auf seiner Seite sind echt sehenswert. Wir hatten echt viel Spaß, denn Daniel ist ein echt cooler Typ – keinerlei Starallüren – sondern richtig umgänglich – so als ob wir uns eigentlich schon 100 Jahre kennen würden. Für die zwei Fotos brauchten wir knappe 2 ½ Stunden – ich habe jede Sekunde genossen (das zweite Foto gibt’s unter www.magicsport-blog.de).

Am Samstag früh habe ich mich dann wieder nach Georgensgmünd kutschieren lassen. Dort war dann das Schwimmseminar mit Susa und Matthias (www.professional-endurance-team.de). Nach kurzem Einschwimmen war ich dann gleich dran zum Unter- und Überwasser filmen. Ich war gespannt, ob ich mich seit meinem letzten Unterwasserfilmen gebessert hatte. Danach folgten noch Schwimmübungen. Im Anschluss fuhr ich heim, da ich im Geschäft arbeiten musste.

Abends fuhr ich mit dem Zug dann wieder Richtung Georgensgmünd – leider verpasste ich den Anschlusszug in Ansbach – da ich Zugfahren eh hasse, aus vorher genanntem Grund, setzte ich meine Reise mit dem Taxi fort. Abends werteten wir noch das Video aus. Zum beanstanden gabs: ich muss noch etwas tiefer mit dem Kopf, mein Ellenbogen sinkt ab, ich ziehe den Arm noch zu gestreckt durch, ich muss etwas mehr zur Körpermitte ziehen und über Wasser muss mein Zug beim linken Arm besser werden. Mehr nicht – grins.

Nachdem wir bis spät in die Nacht gezecht hatten – o.k. – nur eine Rotwein Flasche, ging es morgens zum Stabi-Training mit Sonja Tajsich (link Streching). Sonja hat im April ein Kind bekommen, sah aber eher aus wie eine Profisportlerin – ganz schön fit. Gut ich gab alles um mich nicht unterkriegen zu lassen – war gar nicht so einfach – Bilder folgen
Nachmittags war noch mal Schwimmtraining, mit anschließendem Kaffekränzchen.

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