Vita - mein Rad

Hier hängt meine Wettkampfwaffe am Haken –> klick michMein Traum eine Wettkampfmaschine unter 5 kg – aber nicht zu Lasten der Stabilität – denn den Ironman Lanzarote muss sie schon aushalten. Insgesamt habe ich zwei Wettkampfräder mit derselben Geometrie. Eines für flache Rennen mit Scheibe und Trispoke und eines für bergige Rennen, leicht und mit hohen Beschleunigungskräften – über dieses Prachtstück werde ich euch heute aufklären. Die Sonderlackierung macht sich gut –> klick michDieses Bergrad entwickle ich seit Jahren weiter und es wird immer leichter. Die neuste Errungenschaft ist ein neuer Rahmen. Diesen hat Mikel (www.sxone.de) speziell nach meinen Wünschen anfertigen lassen. Meine Web-Adresse steht auf der Hinterradstrebe –> klick michDer Rahmen hat dieselbe Geometrie wie mein Vorgängerrahmen Fondriest TF1, ist bloß nochmals wesentlich leichter, 995 g von mir nachgewogen und hat eine Sonderlackierung. Auch eine leichtere Gabel habe ich verbaut, die Easton SC90 slx, sie wiegt gekürzt sensationelle 260 g. Vor 4 Wochen habe ich alles neu aufgebaut und es eine Waffe für die neue Saison entstanden. Es wiegt sensationelle 4,95 kg ohne Pedale und Erolenker. Das Schaltwerk - nirgendswo habe ich mehr verändert –> klick michDie gesamten Anbauteile wurden von mir getuned und gewichtsoptimiert. Ein echtes Highlight ist das Schaltwerk. Der Stahlbolzen wurde durch einen Alubolzen ersetzt und die Stahlfeder, durch eine Titanfeder. Den Alukäfig habe ich durch einen aus Carbon ersetzt und die Rädchen aus Hartplastik ebenfalls durch welche aus Carbon. Alle Verstellschrauben und die der Rädchen wurden durch leichte Aluschrauben ersetzt. Das Gewicht des Standart Dura Ace Schaltwerks wurde um 40 g reduziert. Die Kevlar Bremszüge –> klick michAuf dem Foto sind ebenfalls die traumhaften Schaltzughüllen zu erkennen, sie sind von Phobia Pearlz und sind ebenfalls leichter als Standart Schaltzughüllen. Sie sind ähnlich wie Nukon, bloß wesentlich hochwertiger. Bei Nukon werden die Alustifte Trommeleloxiert – bei Pearls wird jeder Alustift einzeln aufgehängt und so eloxiert. Die Standart Dura Ace Bremszüge habe ich durch Bremszüge aus Kevlar, von Power Cordz, ersetzt. Sie sind mit 7,5 g wesentlich leichter. Dasselbe dilt für die Bremszüge. Die gute alte clavicula, das Beste vom Besten –> klick michBei der Kurbel habe ich mich für die gute alte clavicula von THM-Carbon entschieden. Diese Kurbel ist steifer wie eine Dura Ace Kurbel und wesentlich leichter. Sie ist komplett aus Carbon, sogar die Achse – dies gibt es bei keiner anderen. Die Kurbel wiegt 420 g. Das große Kettenblatt ist von Carbon-Ti und ist ebenfalls aus Carbon – nur der äußere Zahnkranz ist aus gehärtetem Alu. Ein reines Carbon-Kettenblatt habe ich ebenfalls schon getestet, dies hat sich nicht als haltbar erwiesen. Der Umwerfer - leichter ist nur noch der Campa Record, getuned by B_T_P –> klick michDas kleine Kettenblatt ist von tune und ist ebenfalls aus Carbon, der äußere Kranz ist Titan. Beim Umwerfer habe ich mich für den Altore 366 von Tiso entschieden, es ist der leichteste Umwerfer am Markt, nur 58 g. Die Umwerferschelle ist auch aus Carbon und von BikeTuningParts. Damit sie beim überstreifen über das Sattelrohr nicht bricht muss sie 15 Sekunden in 80°C heißes Wasser geworfen werden, damit das Harz weich wird und somit die Schelle elastisch wird. die Umwerferschelle - ein echtes MeisterstückDa danach bekommt man sie problemlos über das Sattelrohr – eine echte tüftlerische Leistung. Die Pedale sind dieselben wie ich schon seit 15 Jahren fahre, na klar neue, die Speedplay X1 mit Titan-Achse. Nur die Chrom-Moly-Platten zum einklicken habe ich durch welche aus gehärtetem Alu ersetzt. Sie wiegen zusammen 132 g!!!

Ein Traum - die Lightweight Obermeyer --> klick michDie Laufräder sind auch ein richtiges Highlight – Lightwight Obermeyer – da schlägt Radsportbegeisterten das Herz höher. Der Satz wiegt gerade einmal 1010g und hat trotzdem Seitensteifigkeitswerte wo jeder andere Satz nur davon träumen kann. Die Speichen sind aus Carbon-Kevlar und sind direkt in der Nabe einlaminiert. Ein echtes Meisterstück – Lightweight hat bis heute dafür kein Patent angemeldet, weil sie Angst davor haben, die Chinesen könnten es kopieren. Es ist das größte Geheimnis, wie Lightweight es schafft, die Speichen mit der Felge und der Nabe zusammen zu laminieren, ohne Seiten und Höhenschlag. Die Bremsen von AX Lightness –> klick michDenn wenn das Rad fertig ist, kann man es nichts mehr zentrieren. Um diese endeln Laufräder zu stoppen, habe ich auf Bremsen aus dem Hause AX Lightness zurückgegriffen. Es handelt Sich um den Bremssatz Perseus mit einem Gewicht von 112g. Die Bremsen bestehen zum größten Teil aus Carbon und haben eine Bremsleistung wie Dura Ace Bremsen, sehen nur viel schöner aus und sind um 181g leichter. Die Bremsschuhe stammen von Bike Tuning Parts, mit einem Gewicht von 23g – dürften zwischenzeitlich etwas leichter sein, da ich sie schon seit zwei Jahren fahre und sie etwas heruntergebremst sind. Bike Tuning Parts hat, um das Gewicht von 23g zu erreichen, einen Corima Korkklotz mit einem eigens dafür gefertigtem Carboschuh verklebt. TLO TLO TLO –> klick michBeim Lenker habe ich mir von Schmolke einen speziellen anfertigen lassen. Es handelt sich hierbei um einen TLO-The lightest One mit einer Verstärkung für die Klemmung des Triathlon Lenkers. Er wiegt daher etwas mehr als der normale TLO, ist aber mit 155g, bei einer Lenkerbreite von 460mm außen-außen immer noch eine Referenz. Den Triathlonaufsatz fahre ich ebenfalls schon zwei Jahre und ist auch von Schmolke. Es handelt sich ebenfalls um das Modell TLO-The lightest One und ist mit 186 g die absolute Referenz im Triathlonbereich und dazu noch bequem, aerodynamisch (da der Abstand zwischen Lenker und den flachen Armpads des Tria-Lenkers nur rund 1mm beträgt) und Gelenk schonend (da die Röhren gebogen sind). Um die Lenkerkombination noch Leichter zu machen, habe ich den Vorbau von Syntace F99 mit Titanschrauben versehen. hier schön zu sehen, die Carbon-Kappe und der Steuersatz –> klick michSo wiegt er in der Länge 120 nur 102g, immerhin 10g leichter als mit normalen Schrauben. Abgerundet wird das Ganze mit dem Steuersatz von Extralite, dem IntegrHead2 mit 39g – wenn jemand einen leichteren findet ruft mich bitte an – grins. Die Vorbauklemmung habe ich entfernt und durch eine Carbon-Kappe von Schmolke ersetzt – Gewichtersparnis liegt bei 23g. Das ganze funktioniert folgender maßen: Als erstes muss man die Vorbauklemmung einsetzen und anziehen, damit der Steuersatz richtig mit Gabel und Rahmen verbunden ist. Danach muss man die Vorbauschrauben anziehen und somit den Steuersatz arretieren. Danach kann man die Vorbauklemmung entfernen und durch die Carbon-Kappe ersetzen. Die Schmolke Sattelstütze und der tune Sattel –> klick michBei der Sattelstütze handelt es sich auch um die leichteste die es zu haben gibt – von Schmolke TLO-The lightest One. Mit 83g eine Sensation aus Carbon. Wenn man sie in der Hand hält und betrachtet, ist man fasziniert, wie viele Ideen in dieser Sattelstütze stecken und wie viel handwerkliches Können für sie von Nöten ist. die Sattelklemmung von Bike Tuning Parts –> klick michDer Sattel ist von Tune und wird von Becker Carbon gefertigt. Es handelt sich um das Modell Skyline und er ist aus Carbon mit Kevlar gefertigt. Er wiegt den Hauch von 49g. Wer meint, dass so ein Sattel hart und unbequem ist, täuscht sich total. Er federt unheimlich und ist der bequemste Sattel den ich habe (Gewicdiese Flaschenhalter kann ich jedem nur empfehlen –> klick michhtsbeschränkt auf 80kg). Für den Triathlonbereich ist er trotzdem nicht geeignet – denn dort sitzt man in erster Line auf der Sattelspitze und die ist wirklich hart. Dort verwende ich den Sattel von Selle Italia T1 ,mit 212g etwas schwerer, aber seine Sattelspitze ist mit Gel unterlegt und dementsprechend bequem. Die Sattelklemmung ist von Bike Tuning Parts und aus Carbon. Sie ist elegant und gerade mal 7,8g schwer bzw. leicht. Bei den Flaschenhaltern nehme ich bei allen Rädern dieselben. Ebenfalls von BTP – sie sind für alle Radflaschen zu gebrauchen und mit 13g super leicht. Das Beste ist aber, dass sie gerade mal 35 Euro kosten – was in dieser Klasse seines gleichen sucht, verglichen z.B. mit denen von Campa Record, sie sind 5g schwerer – aber mit 129 Euro auch ein vielfaches teurer.